Golden Globes. Schnelldurchgang.

2.00 Uhr CET. Los geht’s. Ohne Eröffnungsrede. Ohne roten Teppich. Schade. Fand ich immer unterhaltsam optisch reizvoll. Gähnen. Erster Skandal. Bester Nebendarsteller in einer TV-Serie an Jeremy Irons. Wohl im Nachnamen geirrt. Der muss Piven lauten. Mehr Gähnen. Lichtblick: Die Dankesrede von Hugh „House, M.D.“ Laurie. Schwere Augenlider. Zweiter Skandal. Ein großer. Hellwach und empört. Eddie Murphy als bester Nebendarsteller. Mitnomminierte sind Ben Affleck, Jack Nicholson, Brad Pitt und Mark Wahlberg. Ist klar. Verstärkt Gedanken übers Schlafengehen. Beste Serie Comedy oder Musical: Verliebt in Berlin Ugly Betty. Kein deutscher Sieg beim besten fremdsprachigen Film. How peculiar. Cecil B. DeMille Award an Warren Beatty, Laudator Tom Hanks. Geht in Ordnung und ist ganz unterhaltsam. Mal wieder Werbung. Macht Lust auf ’nen Blowjob. Endlich kommen die interessanten Kategorien. Marty sackt den Preis für die beste Regie ein. Einen Oscar kriegt er wohl dennoch nicht. Ali G. in da House. Sascha Baron Cohen wird ausgezeichnet. Überraschung. Die Rede ist lang und amüsant. Borat schau ich trotzdem nicht. Skandal Nummer drei: Beste Komödie oder Musical wird Dreamgirls. Where’s Olive? Und weiter im Text. Beste TV Serie Drama: Chicago Hope Emergency Room Grey’s Anatomy. Mein Unverständnislevel bleibt konstant hoch. Lost! Heroes!! Pfff. Lustig: Helen Mirren wird als Elisabeth I. und II. ausgezeichnet. Bald ist’s geschafft. Forest Whitaker sticht den doppelten DiCaprio aus. Danach Schwarzenegger mit Krücken. Der Terminator Gouverneur verleiht Babel den Preis als bestes Drama. Zurecht. Aus. Ende. Vorbei. Lecker: Rachel Weisz, Cameron Diaz und vor allem Reese Witherspoon. Trotz unglücklicher Kleiderwahl. Fazit: Account bei Nightclub.de, heute verschlafen und nächstes Jahr nur noch die Zusammenfassung… lesen.

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