Die besten Alben des Jahres 2008: Platz 21-25

So ganz ohne Listen geht’s zum Jahreswechsel dann doch nicht, daher gibt’s nun in fünf Teilen die besten 25 Alben des vergangenen Jahres.

Platz 25: The Teenagers – Reality Check

Über die Teenagers hat mal jemand geschrieben, sie klängen wie „Kraftwerk doing the soundtrack to a porno film.“ Das ist zwar ziemliche überspitzte, aber zugleich auch eine recht adäquate Beschreibung der Musik dieses Synthpop-Trios. Daher macht das Album auch ohne viel musikalische Substanz eine Menge Spaß.

„Scarlett Johansson“

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MySpace / Hype

Platz 24: The Presets – Apocalypso

Das zweite Album des Duos aus Sydney ist eines von vielen Alben des Australischen Moduar Labels auf dieser Liste. Es klingt insgesamt etwas düsterer als der Vorgänger, allerdings immer noch ohne Ende tanzbar. Davon durfte ich mich vergangenes Jahr gleich zweimal live überzeugen.

„This Boy’s In Love“

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MySpace / Hype

Platz 23: Hercules and Love Affair – Hercules and Love Affair

Eine Band, die bei DFA Records unter Vetrag genommen wird, muss zumindest irgendetwas richtig gemacht haben. Im Falle von Hercules and Love Affair ist dies gleich ein ganzes Album voller Songs, die Disco 2008 auch in Hipster-Kreisen salonfähig machen.

„You Belong“

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MySpace / Hype

Platz 22: The Whip – X Marks Destination

Schon zweimal waren The Whip auf dem Kitsuné Maison Sampler, welcher ja gemeinhin als Hype-Barometer gilt, vertreten. Umso erstaunlicher, dass ihr Debütalbum vergleichsweise unbeachtet blieb. Zu Unrecht, denn hier präsentiert sich die Band aus Manchester überraschend vielseitig und schert sich offenbar nicht besonders um Erwartungshaltungen.

„Divebomb“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=a5TdpHlhK-Q[/youtube]

MySpace / Hype

Platz 21: Dirty Pretty Things – Romance At Short Notice

2008 war ein trauriges Jahr für die Dirty Pretty Things, denn im Oktober gaben sie ihre Auflösung bekannt. Auch ihr zweites Album war kommerziell nur mäßig erfolgreich, zumal die Messlatte nach dem Erstling sehr hoch lag. Auch von mir zunächst verschmäht, kam nach mehrmaligem Hören die Wende, und auch wenn es nicht an die Genialität von „Waterloo To Anywhere“ herankommt, so gehört es doch mit zum Besten, was im vergangenen Jahr von der Insel kam.

„Truth Begins“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=McUsO7tJItE[/youtube]

MySpace / Hype

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