Platz 20: Van She – V
Mit Spannung hatte ich das Debüt der Australier erwartet und auf einen ähnlichen Geniestreich wie das Cut Copy Album spekuliert. Leider wurde es dann aber “nur” ein gutes Album mit sehr starken Singles aber eben auch teilweise nicht so starken Stücken. Trotzdem ein gelungenes Erstlingswerk!
“Strangers”
Platz 19: Neon Neon – Stainless Style
Der Frontmann der Super Furry Animals, Gruff Rhys, schließt sich mit Produzent Bryan “Boom Bip” Hollon zusammen, um unter dem Pseudonym “Neon Neon” ein Konzeptalbum über Aufstieg und Fall des John DeLorean (Erfinder des Legendären DeLorean DMC-12) aufzunehmen. Getreu dieser Vorgabe befindet sich das Ergebnis klanglich dann auch irgendwo zwischen 80s und Zukunft. Back to the Future eben.
“I Lust U”
Platz 18: Ra Ra Riot – The Rhumb Line
Indie-Pop in seiner schönsten Form. Eine Freundin, der ich das Album gebrannt hatte, wies mich zwar sofort auf die offensichtlichen Ähnlichkeiten mit Arcade Fire und den Shins hin, aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes, oder?
“Ghost Under Rocks”
Platz 17: Hot Chip – Made In The Dark
Ein weiteres Album auf der Liste, dem meine Erwartungshaltung ein Stück weit zum Verhängnis wurde. Doch schließlich legten Hot Chip die Messlatte mit ihrem 2006er Album “The Warning” auch ziemlich hoch. Beim Nachfolger treiben sie ihren Eklektizismus auf die Spitze, was eine gewisse Inkohärenz zur Folge hat. Einen echten Vorwurf kann man daraus jedoch nicht stricken.
“Wrestlers”
Platz 16: The Black Ghosts – The Black Ghosts
Wieso erhält diese Band nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient? Mit seinem Partner Theo Keating (ehemals The Wiseguys) setzt hier Ex-Simian Sänger Simon Lord seinen musikalischen Werdegang fort. Und der ist durchaus verfolgenswert, schließlich war es seine Stimme, die “I Believe” zum besten Track des Simian Mobile Disco Albums machte.
“Repetition Kills You (feat. Damon Albarn)”

