Die besten Alben des Jahres 2008: Platz 1-5

Platz 5: Late of the Pier – Fantasy Black Channel

Was bin ich froh, Late of the Pier im vergangenen Jahr auf dem Melt! gesehen zu haben. Alle drei Club-Gigs in der Umgebung habe ich nämlich aufgrund von Krankheit, Arbeit und Absage seitens der Band leider verpasst. Das Debütalbum ist äußert abwechslungsreich ausgefallen und kommt gänzlich ohne Filler aus – das gibt’s nicht alle Tage. Und ich kotze immer noch regelmäßig, wenn die Leute im Provinzclub nicht in ekstatischen Tanz verfallen, sobald ich „Space and the Woods“ auflege…

Übrigens: Bei MySpace gibt’s gerade den gnadenlosen Boys Noize Remix des ohnehin schon wahnwitzigen Songs „Focker“ als kostenlosen Download!

„Bathroom Gurgle“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=MYuwGGqd0y4[/youtube]

MySpace / Hype

Platz 4: MGMT – Oracular Spectacular

„Hype!“ schreien die einen, „Hippies!“ die anderen. Ich sage: ein absolut großartiges Album, dass vom Tanzflächenfüller in der Indie-Disco bis zum Lagerfeuertrip auf Acid alles zu bieten hat. Für manchen mag  es allerdings durchaus gewöhnungsbedürftig sein.

„Electric Feel“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0KT4xnysMBE[/youtube]

MySpace / Hype

Platz 3: Vampire Weekend – Vampire Weekend

Lange hat’s gedauert. Fand‘ ich anfangs noch schlimmer als die Black Kids und als logische Konsequenz sind Vampire Weekend letztlich auch noch weiter vorne in meinen Charts gelandet. Um Under The Radar zu zitieren: „This is likely to be the most fun release of the year.“ Nuff said.

„Cape Cod Kwassa Kwassa“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=9wHl9qRsMzw[/youtube]

MySpace / Hype

Platz 2: Friendly Fires – Friendly Fires

Friendly Fires klingen nicht nur ein wenig nach !!!, ihr Frontmann Ed Macfarlane könnte von Aussehen und exzentrischem Tanzstil auch der kleiner Bruder von Nic Offer sein. Ihr Erstling ist eine Offenbarung in Sachen Indie-Dance-Punk-Whatever, nahezu jedes Lied animiert auf höchstem Niveau zum Zappeln als gäbe es kein Morgen. Climbing on board!

„Paris“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TSdeDJUxF-0[/youtube]

MySpace / Hype

Platz 1: Cut Copy – In Ghost Colours

Tada! Als ich das Album zum ersten Mal hörte, legte ich mich bereits fest: „Besser wird es dieses Jahr nicht mehr werden.“ Und was soll ich sagen, so war es auch. Jedes Lied ein absoluter Hit. Aber hierzulande natürlich wieder weitestgehend unbekannt… Aufwachen, Deutschland!

„Nobody Lost, Nobody Found“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TyQFEQabuas[/youtube]

MySpace / Hype

Nächster in Artikel

Vorheriger in Artikel

Antworten