Das Photo-Diary von Viktor Vauthier erinnert zwangsläufig an VICE & Co und beweist, dass es nicht immer teures Equipment und langwierige Nachbearbeitung braucht um tolle Bilder zu machen.




(via Jeriko)
Das Photo-Diary von Viktor Vauthier erinnert zwangsläufig an VICE & Co und beweist, dass es nicht immer teures Equipment und langwierige Nachbearbeitung braucht um tolle Bilder zu machen.




(via Jeriko)
Bei den knapp 2.700 Fotos im Flickr-Stream von Carl Heindl sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.





(via yay!everyday)
Die Yeah Yeah Yeahs haben in ihrem offiziellen YouTube-Channel den 7-minütigen Schwarzweiß-Kurzfilm “Snakesweat” veröffentlicht. Regie führte Barney Clay und was den Inhalt angeht, lasse ich das Trio einfach selbst zu Wort kommen:
A mescaline-infused short featuring the YYYs playing severely warped versions of themselves. Together, they try to “lose their minds in order to recover purity of truth.” And stuff.
In diesem Sinne.
(via yay!everyday)
In den Kommentaren bei MetaFilter bin ich heute auf die Videos von Paul Robertson gestoßen, und solch abgefahrenen Kram habe ich wirklich schon lange nicht mehr gesehen. Mancher kennt vielleicht sein Video zu Architecture in Helsinkis‘s “Do the Whirlwind”:
2006 veröffentlichte er – gefördert von der Stadt Melbourne (!) – das schon ziemlich verrückte Video “Pirate Baby’s Cabana Battle Street Fight 2006″ im Stile eines 16-Bit Side-Scrollers.
So weit, so weird. Der zwei Jahre später erschienene Nachfolger “Kings of Power 4 Billion %” schraubt den WTF-Quotienten allerdings mühelos in für nicht möglich gehaltene Höhen. Das Video erinnert an Parodius, das gerade unter Krämpfen an einer Überdosis LSD krepiert. Oder wie es der Uploader bei Vimeo schön in Worte gefasst hat:
An animated short in the style of a side-scrolling combat game on acid that falls somewhere between creative genius and artistic insanity.
Ich empfehle euch übrigens, die Videos in guter Qualität hier und hier herunterzuladen, denn besonders bei “Kings of Power” gehen durch die Komprimierung bei Vimeo einige Details unter.
ZOMG! Heute bin ich in den Weiten des Internets auf einige echte Perlen gestoßen. Los ging es bei Jeriko (der übrigens eine neue Domain samt tollem neuem Design hat) mit einem Video von davo, der das Musikvideo zu “Da Mystery of Chessboxin’” des von mir nach wie vor sehr verehrten Wu-Tang Clan 1:1 in Lego umgesetzt hat. Ganz weit vorne!
Zur Veranschaulichung hier noch ein shot-by-shot Vergleich:
Und schließlich noch das Original-Video in seiner vollen Pracht, sollte es tatsächlich jemand sträflicherweise nicht kennen:
My hip-hop will rock and shock the nation!
Von der guten Lissy habe ich euch ja neulich erst vorgeschwärmt, nun gibt es ein neues Video zu ihrem Hot Chip Cover “Ready for the Floor”, unter der Regie von Richard Kern.
Und hier noch das Original:
Obendrauf bietet Stereogum das großartige “Boy Boy” als kostenlosen Download an!
(via Stereogum)

Mad Max lässt grüßen! Im Flickr-Set “ApocaLego” von Nick Crocco tummeln sich einige gut gepanzert und bewaffnete Fahrzeuge zur Abwehr von Mutanten jeglicher Art.
(via Super Punch)
Dass in Deutschland produzierte Zombie-Streifen unfassbar schlecht sein können hat Virus Undead im vergangen Jahr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit “Extinction – The G.M.O. Chronicles” steht nun ein weiterer Kandidat auf diesem Sektor in den Startlöchern, und bereits der Trailer (in welchem man dem Film sein äußerst geringes Budget von unter 100.000 Euro kaum ansieht) hinterlässt einen deutlich besseren Eindruck als das eingangs erwähnte Machwerk.
Offizieller Inhaltssnip:
Ein Retrovirus, das eigentlich als Werkzeug der industriellen Gentechnik konzipiert war, ist außer Kontrolle geraten und verbreitet sich nun rasant, während es wahllos alle Organismen unseres Ökosystems miteinander kreuzt: Pflanze mit Tier mit Mensch. Dabei erweisen sich die meisten Pflanzen als resistent gegen die komplexere DNA von Mensch und Tier – umgekehrt führen jedoch die einfachen Gene der Pflanzen vor allem beim Menschen zu grotesken Mutationen, in den meisten Fällen sogar zum Tod.
Innerhalb einer Woche wurden so 90% der Menschheit ausgelöscht – und der Rest kann nicht mehr unbedingt als Menschen bezeichnet werden. Jedoch blieb ein verschwindend geringer Bruchteil der Erdbevölkerung resistent gegen das Virus und versucht nun, in diesem radikal neuen und sich ständig verändernden Ökosystem seine Nische zu finden.
Den Rest der ausführlichen Filmbeschreibung sowie weitere Infos findert ihr auf der Seite der Produktionsfirma.
(via Twitch)
Den Trailer zu Interview Project hatte ich hier bereits. Mittlerweile sind 19 Folgen des aktuellen Projekts von David Lynch online, der allerdings wohl nur als prominentes Aushängeschild fungiert, denn sein Name taucht in den Credits nirgends auf. Für die Regie zeigen sich stattdessen sein Sohn Austin in Zusammenarbeit mit einem gewissen Jason S. verantwortlich. Die Interviews üben auf mich eine seltsame und schwer zu erklärende Faszination aus. Einfach mal die drei folgenden anschauen; wem es dann ähnlich geht wie mir, dürften auch die restlichen Episoden zusagen.
Was ist besser als ein neues Musikvideo der Friendly Fires? Den Song auch noch kostenlos runterladen zu dürfen!
(via Feingut & Pretty Much Amazing!)
Your favorite serial killer is about to return! Die vierte Staffel von Dexter wartet sowohl mit neuen Gesichtern als auch mit alten Bekannten auf, mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Dass für all diejengen, die Staffel 1-3 nicht gesehen haben, eine immense Spoilergefahr besteht, dürfte auf der Hand liegen.
(via Die Fünf Filmfreunde)
Die Gallery 1988 hatte ja bereits bei der Idiot Box Ausstellung sämtliche Artworks online gestellt, und auch bei ihrer neusten Ausstellung “Crazy 4 Cult: 3D” wurde dieses vorbildliche Vorgehen beibehalten. Unten seht ihr ein paar ausgewählte Arbeiten, für die volle Dosis Popkultur bitte hier entlang.

Dave MacDowell – “Appetite For Veruca” (Charlie and the Chocolate Factory, based on “Appetite For Destruction” Robert Williams painting)

Jeff Ramirez – “Mouth” (Blue Velvet)

Nathan Stapley – “Founding Members Of The SICTT (Society Of In Control Time Travelers)”

N.C. Winters – “I Am Jack’s Broken Heart” (Fight Club)

Augie Pagan – “Jersey Warriors” (Clerks 2 / The Warriors)
(via Nerdcore)