Paul Robertson: 16-Bit Wahnsinn

In den Kommentaren bei MetaFilter bin ich heute auf die Videos von Paul Robertson gestoßen, und solch abgefahrenen Kram habe ich wirklich schon lange nicht mehr gesehen. Mancher kennt vielleicht sein Video zu Architecture in Helsinkis’s „Do the Whirlwind“:

2006 veröffentlichte er – gefördert von der Stadt Melbourne (!) – das schon ziemlich verrückte Video „Pirate Baby’s Cabana Battle Street Fight 2006“ im Stile eines 16-Bit Side-Scrollers.

So weit, so weird. Der zwei Jahre später erschienene Nachfolger „Kings of Power 4 Billion %“ schraubt den WTF-Quotienten allerdings mühelos in für nicht möglich gehaltene Höhen. Das Video erinnert an Parodius, das gerade unter Krämpfen an einer Überdosis LSD krepiert. Oder wie es der Uploader bei Vimeo schön in Worte gefasst hat:

An animated short in the style of a side-scrolling combat game on acid that falls somewhere between creative genius and artistic insanity.

Ich empfehle euch übrigens, die Videos in guter Qualität hier und hier herunterzuladen, denn besonders bei „Kings of Power“ gehen durch die Komprimierung bei Vimeo einige Details unter.

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2 Kommentare

  1. SockenFresser 2. Oktober 2010

    Bitte bitte kann mir jmd etwas genaueres zu der Person Paul Robertson sagen (finde einfach nichts zu ihm)

  2. Matze 3. Oktober 2010 — Autor der Seiten

    Mehr als seine verlinkte LiveJournal-Seite und das darauf zu findende deviantART-Profil kann ich leider auch nicht bieten.

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