Die Vocals kommen von Karin Dreijer Andersson aka Fever Ray aka die eine Hälfte von The Knife. Falls das Video bei YouTube gelöscht werden sollte, ab zum Guardian.
(via The Heavy Edition)
Die Vocals kommen von Karin Dreijer Andersson aka Fever Ray aka die eine Hälfte von The Knife. Falls das Video bei YouTube gelöscht werden sollte, ab zum Guardian.
(via The Heavy Edition)
Who is the goddess? Aaaaaaah, ich kann nicht aufhören zu lachen. (Keine Sorge, der Typ im Vorschaubild ist nicht Bastian Pastewka)
http://www.dailymotion.com/videoxaf03z(via Boing Boing)
Der erste Trailer zum “A Nightmare on Elm Street” Reboot lässt den Film leider als ebenso überflüssig erscheinen, wie zuvor bereits die Neuinterpretationen von “The Texas Chainsaw Massacre”, “Halloween” oder “Friday the 13th”. Zwar gab es hier und da durchaus nette Momente, nötig gewesen wäre dennoch keiner dieser Filme. Ähnliches prohpezeihe ich auch für Freddys Wiederbelebung, zumal dessen Gesicht am Ende des Trailers ziemlich schlecht gemacht wirkt. Nun, “From Producer Michael Bay” bürgt eben in den seltensten Fällen für Qualität…
(via /Film)
Auch der offizielle Trailer zu “The Book of Eli” weiß zu gefallen. Ich hoffe nur, dass nicht zu viel Augenmerk auf den Style-Faktor gelegt wurde. Oder wie es ein First Showing Kommentator treffend formuliert:
I like how it’s thirty years since the collapse of civilization and everyone still has badass designer sunglasses…
(via First Showing)
Schöne Fotos des New Yorkers Jeff Luker, wobei es mir besonders die Reihe “in wildness” angetan hat.
(via BOOOOOOOM!)
Ziemlich witziger Claymotion/CG Kurzfilm über einen Agenten, der sich einem mit Laserstrahlen gesicherten Korridor gegenüber sieht. Entstanden ist er im Rahmen der CGSociety Challenge XXIV – Secret Agent.
(via Feingut)
Ob James Dean Werbung für eine Investmentfirma machen würde, sofern er noch am Leben wäre, weiß ich nicht. Unabhängig davon ist der Werbespot “Legend”, in dem der damals 24-Jährige seinen tragischen Autounfall überlebte, ein brilliantes kleines Kunstwerk. Nicht verwunderlich, dass er 14 Monate Produktionszeit verschlang und eine 150 Kopf starke Crew beanspruchte. Näheres zum Spot gibt’s beim Guardian.
(via Nerdcore)
Meine neue Lieblingsband singt über den Dächern meiner Lieblingsstadt im Rahmen der großartigen Pitchfork.tv Show “Don’t look down”. Perfekte Kombination!
Wenn Fashion-Fotografie öfter so aussähe wie bei Roberta Rifolfi, könnte ich mich wohl auch mehr dafür begeistern.
(via Do if for the fame.)
“Coming of age in the YouTube generation” schreibt ein IMDb-User in seinem durchweg positiven Review zu “Afterschool”. Im Mittelpunkt des Films steht der voyeuristisch veranlagte Schüler Robert, der zufällig den Tod zweier Zwillingsschwestern filmt, die scheinbar einer Überdosis eines Drogencocktails erliegen.
(via Filmaddicts)
Einmal mehr die Gallery 1988. In der aktuellen Ausstellung “Now Playing” in San Francisco sind Remixe zu diversen Filmpostern zu sehen, und wie gewohnt wurden alle Werke auch komplett online gestellt. Hier gibt es zudem noch weitere Infos zur Entstehung einiger Arbeiten.


(via Nerdcore)
Süße Zeichnungen Teil 2: Sophie Blackall widmet sich auf ihrem Blog Annoncen suchender Menschen. Diese Menschen eint die Suche nach der selben Sache: nach der Person, mit der man diesen einen, flüchtigen Moment hatte (oder doch nicht?), sich aber nicht traute sie anzusprechen. Diese geschilderten Situationen illustriert sie auf ganz wunderbare Weise.
(via diskursdisko)
Unzählige spannende Partien habe ich mir damals mit Freunden in World Cup Soccer auf dem NES geliefert. Daran angelehnt scheint mir der Nike Spot “The game is never over” mit Patrice Evra. Definitiv besser als Franck Ribery, der durch den Wald rennt und Rehe erschreckt.
(via NOTCOT)
Wunderbares Foto-Projekt von Miranda July: Für das Vice Magazine stelle sie Statisten aus Filmklassikern nach.
Do you ever feel like an extra in your own life? It seems like I’m forever stuck in the background, watching other people say and do all the things I feel inside.


Die restlichen Aufnahmen gibt’s bei Vice.
(via BOOOOOOOM!)