Warm, farbenfroh und ein Gefühl von Weite vermittelnd – die Fotos von Tim Navis sind quasi das genaue Gegenteil von der Kleinstadtrealität vor meiner Haustüre. Mehr von Tim in seinem Blog oder Portfolio.
(via yay!everyday)
Warm, farbenfroh und ein Gefühl von Weite vermittelnd – die Fotos von Tim Navis sind quasi das genaue Gegenteil von der Kleinstadtrealität vor meiner Haustüre. Mehr von Tim in seinem Blog oder Portfolio.
(via yay!everyday)
Bei Flickr-Streams ist mir Masse statt Klasse meist lieber, was auch für den Stream von Kamile Gudmonaite aus Litauen zutrifft.
Ich habe ja durchaus eine Schwäche für hübsche Rothaarige, gerne auch mit Sommersprossen. Vermutlich hat es mir der Flickr-Stream von Erin Kelly deshalb so angetan, obwohl sie nichts weiter macht, als sich und ihre Freunde zu fotografieren (wobei ich aus oben genanntem Grund natürlich ihre Selbstportraits bevorzuge).
(via Jeriko)
Tamara Lichtenstein fotografiert nicht digital, sondern noch ganz klassisch auf Film, worauf wohl auch dieser charakteristische Ton zurückzuführen ist, der sich in den meisten ihrer Aufnahmen wiederfindet. Neben Flickr auch auch ihrer Webeseite nachprüfbar.
(via Do it for the fame.)
Über Wochen haben sich hier zahlreiche interessante Flickr-User angesammelt, von denen ich nach einer größeren Aussortieraktion nun meine liebsten im Rahmen des Flickr-Weekend auf Cinematze vorstellen werde.
Los geht’s mit Julie Simon, von der ich lediglich weiß, dass sie 21 ist und aus Chicago stammt aber in Boston wohnt. Mehr Infos konnte ich nicht auftreiben, stattdessen lasse ich ihre Fotos sprechen.
(via BOOOOOOOM!)
Eigentlich wollt ich ja mit Fotografie-Beiträgen bis morgen warten, dann starte ich nämlich das große Flickr-Wochenende hier auf Cinematze. Die Fotos von Michael J. Demeo gefallen mir aber so gut, dass ich sie nun doch heute schon vorstellen will, als kleinen Vorgeschmack sozusagen. Wie Jeriko fiel auch mir direkt die stilistische Nähe zu Terry Richardson auf und äußerlich ist da ebenfalls eine leichte Ähnlichkeit vorhanden (siehe Foto Nr. 4, na gut, liegt vermutlich nur an der Brille). Auschecken könnt ihr die Arbeiten von Michael J. Demeo auf seiner Webseite, seinem Blog und bei Flickr – jeweils NSFW.
OK, Blumen hat in dem Video “San Francisco’s People” niemand in den Haaren. Dennoch macht es eine Menge Spaß, die vielen unterschiedlichen Gesichter in den Straßen San Franciscos zu betrachten. Und als der alte Knabe am Ende anfing, seine Acapella-Version von “My Girl” zum Besten zu geben, wurde mein Grinsen gefährlich breit.
(via Feingut)
Der neue Trailer zu James Cameron’s Avatar ist ganze 3 1/2 Minuten lang und hat eine Menge CGI-lastiger Szenen im Gepäck. Ich schätze es ist kein gutes Zeichen, wenn mich ein Film weniger interessiert, nachdem ich mehr von ihm gesehen habe?
(via First Showing)
Nach den schlechten Nachrichten der letzten Tage, nun auch mal eine gute Nachricht für die Freunde gepflegter britischer Gitarrenmusik: Pete und Carl werden im kommenden Jahr wieder gemeinsam musizieren, The Libertines will return! Aus diesem Anlass hier drei meiner Lieblingssongs – nicht nur besagter Bands sondern überhaupt.
Bloc Party – Two More Years
The Rakes – Work, Work, Work (Pub, Club, Sleep)
The Libertines – Time for Heroes
(via nicorola)
American Grindhouse ist eine Dokumentation über – ihr ahnt es vielleicht – das amerikanische Grindhouse-Kino und Exploitation-Filme jeglicher Art.
(via Die Fünf Filmfreunde)
Patrick Boivin, Macher von Iron Man vs. Bruce Lee, ist zurück mit einem neuen Stop-Motion Video. Diesmal treten der verstorbene King of Pop und Mr. Bean gegeneinander an.
(via Feingut)
Pünktlich zu Halloween finden sich bei Mondotees drei Poster thematisch naheliegender Filme im Verkauf, eines davon toller als das andere!

A Nightmare on Elm Street by Methane Studios
Die Links zu Mondotees funktionieren erst heute Abend ab 18 Uhr, dann startet auch der Verkauf. Halloween und A Nightmare on Elm Street sind auf 150 Stück limitiert, Beetlejuice sogar auf nur 65, es gilt also schnell zuzuschlagen, falls ihr ein ergattern wollt.
(via Twitch & Super Punch)
Gut gemachtes Video, das zeigt woher The Prodigy die Versatzstücke zu ihrem Track “Smack My Bitch Up” genommen haben.
Und weil’s so schön ist, gibt’s das zugehörige Musikvideo noch obendrauf.
http://www.dailymotion.com/videox1fv2c(via KFMW)