Archiv für November 2009

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Wegen exzessiver Feierei vorübergehend geschlossen.

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Tom Whalen’s The Shining Poster #2

Erst war es die Axt, nun sind es die Danny und die toten Zwillinge. Wieder fantastisch!

(via Super Punch)

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Amber Marie Chavez Fotografie

Der Fotostream von Amber Marie Chavez ist mal wieder einer von der Sorte, bei der ich ewig überlegen muss, welche der vielen großartigen Fotos ich denn nun für hier auswählen soll.

(via Feaverish Photography Blog)

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Die Zukunft von FOX

Anlässlich der Absetzung von Dollhouse hat man sich bei College Humor Gedanken gemacht, in welche Richtung sich die Serienlandschaft bei FOX entwickeln könnte. Resultat: The Seth MacFarlane Takeover!

(via /Film)

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Two YouTube Videos and a Motherfucking Crossfader

DOT COM!

(via KFMW)

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Kick-Ass Teaser Trailer

Die Comic-Verfilmung “Kick-Ass” hat mich bislang wenig bis gar nicht interessiert, zumal ich die Vorlage von Mark Millar auch nicht kenne. Mit dem nun erschienenen Teaser hat sich dies geändert, denn der deutet eine Menge Potential an.

http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=100571743

(via First Showing)

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Delicious Bookmarks vom 10. November 2009

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Musikvideo: Crystal Fighters – I Love London

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(via DISCOATTACK)

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Akustik-Konzert der Kings of Convenience

Kai empfiehlt für den langsamen (oder besser gesagt leisen) Start in die Woche den Auftritt der Kings of Convenience aus der Reihe “Les soirées de poche” der Blogothèque. Dem schließe ich mich an.

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Arte Tracks mit Terry Gilliam

In der Tracks Ausgabe vom vergangenen Freitag dreht sich alles um Regisseur und Monty Python Mitbegründer Terry Gilliam – ein Ausflug in die Welt des Steampunks inklusive. Überaus unterhaltsame 52 Minuten, in denen Mr. Gilliam unter anderem erklärt, wieso man ein Terrorist ist, wenn man seine eigenen Kartoffeln anbaut und weshalb Business-Kasper die wahren Zombies sind.

Die Aufzeichnung ist noch bis Ende der Woche bei ARTE+7 online.

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1000!


(Foto von Eva the Weaver unter CC Lizenz)

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Musik zum Sonntag

Das Verhältnis von Produktivität zu Nichtstun ist am Wochenende ohnehin meist ein sehr asymmetrisches, doch die Lethargie, die bei mir am gestrigen Samstag herrschte, kenne ich in diesem Ausmaß eigentlich nur von Weihnachtsfeiertagen. Obwohl der Sonntag sich bislang nahtlos ins Gesamtbild einfügt, versuche ich es mal mit Bloggen, etwas Musik zum Warmwerden.

Da hätte ich zunächst Two Door Cinema Club anzubieten, die mit ihrer Debüt-Single “Something Good Can Work” heißer Anwärter auf meinen “Song des Jahres” Award sind. “I Can Talk” erreicht dieses Niveau zwar nicht ganz, ist aber dennoch durchaus gefällig unxd hat ein tolles Video spendiert bekommen. Wer es elektronischer mag, sollte es mal mit den Remixen von French Horn Rebellion und den Crystal Fighters versuchen.

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(via Big Stereo)

Um jegliches Fußwippen direkt wieder im Keim zu ersticken, nun noch die neue Single (?) von Grizzly Bear. Steinigt mich, aber der Band kann ich nur selten und an bestimmten Tagen etwas abgewinnen, von denen heute einer zu sein scheint. Überdies ist das Claymotion Video zu “Ready, Able” ziemlich fantastisch.

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(via Stereogum)

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Delicious Bookmarks vom 5. November 2009

  • Internet-Zensur durch die Hintertür? | Spreeblick
    Nachdem sich Bürgerrechtler in den letzten Monaten heftig gegen die Scheinargumente und Propaganda des Wahlkampfs zur Wehr gesetzt haben, gibt die Tendenz, fundamentale Themen der Kommunikationsfreiheit auf internationaler Ebene im Geheimen und hinter verschlossenen Türen zu verhandeln, Grund zu tiefer Sorge.
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Dan Monick Fotografie

Einige Sachen im Portfolio von Dan Monick sind mir fast schon eine Spur zu glatt, dazwischen finden sich aber immer wieder echte Perlen wie die drei unten ausgewählten.

Mehr von Dan auch in seinem Blog.

(via Jeriko)

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Streetart von SpY

Subtil und clever: Die Streetart Installationen von SpY aus Madrid.

SpY is an artist from Madrid. His first actions appeared in the middle eighties. Shortly after, already a national reference as a graffiti artist, he started to work with other forms of artistic communication in the street: large posters, modified billboards, interventions that were experimental in the first nineties.

His work consists in the playful reappropiation of urban elements, that he replicates or transforms and then installs in the street. All his production stems from the observation of the urban environmnet, a sense sharpened by years of experience as a graffiti artist. A careful attention for the context of each piece and a constructive and non-invasive attitude unmistakably characterize his actions. [...]

(via knick.knack)