
(Foto von El Diano unter CC-Lizenz)
Ich bin nun wohl definitiv der letzte, der das vergangene Jahr musikalisch Revue passieren lässt, aber was soll’s. Diesmal gibt es einzelne Songs anstelle von Alben-Empfehlungen, doch das weitere Schaffen der Künstler, die in der nachfolgenden Liste auftauchen, kann sich in der Regel ebenfalls hören lassen. Es wurden nur Titel aufgenommen, die tatsächlich in 2009 erschienen sind, was mir bis auf ganz wenige Ausnahmen auch gelungen sein sollte. Vermutlich habe ich dennoch den ein oder anderen Track vergessen, weshalb Ergänzungen, Kritik, Lobpreisungen, etc. in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht sind.
Und los.
Platz 91-100: Spoiler anzeigen
100. The Rifles – Romeo & Julie
Das Debüt der Rifles schaffte es 2006 noch vor den Arctic Monkeys auf Platz 1 meiner Albumcharts. Den Nachfolger hingegen habe ich bislang sträflich vernachlässigt, was ich mir angesichts solcher Songs wie “Romeo & Julie” nicht so recht erklären kann.
99. Sound of Arrows – Into the Clouds
98. Delphic – Counterpoint
Könnte auf Albumlänge langweilig werden, die Single funktioniert jedoch für mich.
97. We Were Promised Jetpacks – Roll Up Your Sleeves
Eigentlich ein sicherer Kandidat für den Titel “Bester Bandname”…
96. Totally Enormous Extinct Dinosaurs – Bornemouth
… gäbe es da nicht noch die total enorm ausgestorbenen Dinosaurier!
95. Washed Out – Belong
94. Sleigh Bells – Infinity Guitars
Würde man die Ting Tings mit Crystal Castles kreuzen, Sleigh Bells wären wohl das Ergebnis. Unbedingt auch “Crown on the Ground” auschecken – Distortion galore!
93. Penguin Prison – A Funny Thing
92. Wave Machines – I Go I Go I Go
91. 80kidz – Miss Mars
They call it repetitive, I call it awesome.
Platz 81-90: Spoiler anzeigen
90. Defend Moscow – Manifesto
Ich habe ja eine relativ hohe Toleranzschwelle was Cheesiness betrifft (Böse Zungen sprechen gar von einer Affinität), da gehen Defend Moscow allemal klar.
MySpace (R.I.P.)
89. Everything Everything – Photoshop Handsome
Zusammen mit den “Local Natives” eine der vielversprechenden neuen Bands, dere erste Deutschland-Tour durch kleine Clubs ich aufgrund von Arbeit verpassen werde…
88. The Horrors – Whole New Way
Die wohl größte Überraschung des Jahres. Ich fand “Strange House” furchtbar und versprach mir vom Zweitling der Horrors dementsprechend wenig bis gar nichts. Doch dann kam der gleichermaßen unerwartete wie bestens funktionierende Stilwechsel hin zu Krautrock/Dark Wave.
87. The Maccabees – Love You Better
86. Editors – Papillon
Das finale Urteil über das dritte Editors Album ist von meiner Seite noch nicht gefällt, die Single geht aber schon mal klar.
85. The Big Pink – Dominos
“These girls fall like dominoooos, dominoooos!”
84. Thieves Like Us – Really Like to See You Again
83. O. Children – Dead Disco Dancer
82. Datarock – Give it Up
Nicht zu fassen, dass ich die Elektrorocker mit den roten Trainingsanzügen im letzten Jahr wieder nicht live gesehen habe.
81. Lily Allen – The Fear
Miss Allen hat mit ihren Copyright-Fantasien kürzlich für ziemlichen Wirbel gesorgt und einiges an Credibility eingebüßt. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass sie mit “It’s Not Me, It’s You” eine Platte vollgepackt mit nahezu perfekten Popsongs abgeliefert hat.
Platz 71-80: Spoiler anzeigen
80. Filthy Dukes – Messages
79. Chew Lips – Salt Air
78. BEAT!BEAT!BEAT! – Fireworks
Der NME nennt sie die deutschen Foals was den Sound der vier Jungspunde ziemlich treffend beschreibt.
77. Au Revoir Simone – Another Likely Story (Aeroplane Remix)
Au Revoir Simone und Aeroplane – da war doch was? Richtig. Die erneute Zusammenarbeit gefällt ebenfalls sehr.
76. Hey Champ – Cold Dust Girl
75. Passion Pit – Little Secrets
Passion Pit und ihr Kinderchor, das passt einfach.
74. Bombay Bicycle Club – Cancel On Me
73. The Pains of Being Pure at Heart – Everything With You
72. Crocodiles – I Wanna Kill
Man kann die klebrige Sommerschwüle förmlich spüren. Now shout it from the rooftops: “I want to kill toniiiiiight”
71. Bear Hands – What a Drag
Platz 61-70: Spoiler anzeigen
70. Fare Soldi – Survivor
Italo Disco? You bet! Gerne auch den Saint Pauli Remix ausprobieren, falls es etwas tanzbarer sein darf.
69. Hockey – Song Away
68. Jack Peñate – Tonight’s Today
67. Ou Est Le Swimming Pool – Dance the Way I Feel
Dieses Lied hat sich jemand bei mir gewünscht und ich hatte es nicht da, wusste nicht mal von seiner Existenz. Es gibt also noch einen Funken Resthoffnung für mein Heimatstädtchen, was den Musikgeschmack seiner Einwohner anbelangt.
66. Official Secrets Act – So Tomorrow
65. Wolf Gang – Pieces of You
64. The Whitest Boy Alive – Courage
Eines der besten Konzerte auf denen ich dieses Jahr war – bezeichnenderweise fand ich keine Mitfahrer. Hätte eigentlich fast jeden Song des großartigen Albums in diese Liste packen können.
63. Peter Doherty – Last of the English Roses
Das Soloalbum von Herrn Doherty hörte ich zum ersten Mal im Zugabteil Richtung Berlin. Ein Mitreisender fragte mich damals, ob das Bob Dylan sei, was da aus meinen offenbar schlecht abgeschirmten Kopfhörern an sein Ohr drang, und irgendwie lag er damit ja gar nicht so falsch.
62. The Maccabees – No Kind Words
Ich zitiere den Guardian: “With this record the Maccabees join the Horrors and Jack Peñate as supposedly “landfill indie” acts who’ve come back fighting with far superior second efforts.” Kann ich so unterschreiben.
61. Girls – Laura
Platz 51-60: Spoiler anzeigen
60. El Perro del Mar – Change of Heart
El Perro del Mar klingen wie die Roadhouse Sommervertretung für Julee Cruise.
59. White Denim – I Start to Run
58. Crystal Fighters – Xtatic Truth
Mein kürzestes Konzert in 2009 (ging keine halbe Stunde), zugleich eines der energiegeladensten.
57. Little Red – Coca Cola
56. Yeah Yeah Yeahs – Zero
Karen O schwingt sich zur Nachfolgerin von Debbie Harry auf – das hatte wohl auch niemand kommen sehen.
55. Neon Indian – Deadbeat Summer
54. YACHT – Psychic City (Classixx Remix)
Auf das Konto der Classixx gehen einige der besten Remixe des Jahres. Im vorliegenden Fall haben sie das Original sogar noch besser gemacht.
53. Official Secrets Act – The Girl From the BBC
52. The Golden Filter – Solid Gold
Warum habe ich den Track eigentlich so weit hinten einsortiert? Denkt ihn euch einfach in die Top 20.
51. Junior Boys – Parallel Lines
Ich habe es eingangs zwar schon erwähnt, im Falle der Junior Boys möchte ich aber nochmals besonders darauf hinweisen: Das Album “Begone Dull Care” ist der Hammer!
Platz 41-50: Spoiler anzeigen
50. La Roux – Bulletproof
Eigentlich ein Kandidat für die vorderen Ränge, hängt mir derzeit aber ein bisschen zu den Ohren raus.
49. White Lies – Farewell to the Playground
Die White Lies sind dann wohl ein Joy Division Derivat zu viel des Guten, zumal mir der Sänger unglaublich unsympathisch ist. Ein paar Songs gefallen dann aber doch, dieser hier am besten.
48. Filthy Dukes – This Rhythm
47. Your Twenties – Caught Wheel
Genaugenommen wurde dieses Indie-Pop-Juwel der Band des ehemaligen Metronomy Mitglieds Gabriel Stebbing bereits 2008 veröffentlicht, aber eine limitierte 7″ und eine inoffizielle Promo-CD lasse ich jetzt einfach mal nicht gelten.
46. Mayer Hawthorne – Maybe So, Maybe No
Der entspannteste Track des Jahres, hands down.
45. The Rakes – The Light From Your Mac
Der “Betrunken-Abschlepp-Song des Jahres”
44. Chromeo – Night by Night
Hätten Chromeo in diesem Jahr keinen eigenen neuen Song veröffentlich, fände sich an dieser Stelle wohl dieses Feature.
43. Duck Sauce – aNYway
Armand Van Helden + A-Trak = Epic Win! Nuff said.
42. Two Door Cinema Club – Undercover Martyn
41. Casiokids – Fot I Hose
Diese verrückten Tonakrobaten aus Norwegen sollten man für 2010 ganz dick auf dem Zettel haben.
Platz 31-40: Spoiler anzeigen
40. Matt & Kim – Daylight
39. The Juan MacLean – One Day
38. The Virgins – Teen Lovers
Weil “Rich Girls” bereits 2008 erschien.
37. Kasabian – Vlad the Impaler
Klingt immer noch nicht so ganz nach Kasabian, aber immer noch verdammt gut.
36. The Phenomenal Handclap Band – 15 to 20
Nein, hier handelt es sich nicht um eine Supergroup aus The Go! Team und CSS.
35. The Bloody Beetroots – Warp 1.9
One, Two, Woop, Woop!
34. Julian Casablancas – 11th Dimension
Mr. Casablancas verheiratet auf seiner ersten Solo-Single den typischen Strokes-Sound mit Synthesizern. Jeder Menge Synthesizern!
33. Florence and the Machine – You’ve Got the Love (The xx Version)
Zweitbester Remix des Jahres. The xx machen aus einem eher langweiligen Popsong etwas ganz Wunderbares.
32. Harlem Shakes – Strictly Game
“This will be a better year” – Wie Recht sie haben sollten…
31. Black Lips – Short Fuse
Lo-Fi Garagenrock at its best.
Platz 21-30: Spoiler anzeigen
30. Lilly Wood & The Prick – Down the Drain
Der Ruhm fürs Entdecken gebührt Thang.
29. Bombay Bicycle Club – Always Like This
Eine Band, die ihr Debütalbum nach einer Textzeile eines A Tribe Called Quest Liedes benennt, muss beinahe zwangsläufig gut sein.
28. Röyksopp – Happy Up Here
Wunderbare Single, enttäuschendes Album. Da helfen leider auch Karin Dreijer Andersson und Lykke Li nicht.
27. Miike Snow – Animal
26. The Rakes – 1989
Manche Bands kriegen mich eben schon mit ein paar eingängigen Gitarrenriffs und ein bisschen “Lalalalalalalaa”.
25. The xx – Basic Space
An The xx schieden sich 2009 die Geister. Ich sage: believe the hype! Mit ihrem kühlen, minimalistischen Sound sind sie für mich eine der Neuentdeckungen des vergangenen Jahres.
24. Kings of Convenience – Boat Behind
Für den Frühling gab es das Whitest Boy Alive Album, für den Herbst eine neue Kings of Convenience Platte. Das könnte ruhig jedes Jahr so sein.
23. Pony Pony Run Run – Hey You
Elektro-Pop aus Frankreich ist fast immer eine sichere Sache.
22. Metric – Help I’m Alive
21. The Drums – Let’s Go Surfing
In London auf relativ großer Bühne als Vorband gesehen, wo sie fast niemanden interessiert haben. Ich prophezeie, dass sich das in 2010 ändern wird.
Platz 11-20: Spoiler anzeigen
20. Franz Ferdinand – No You Girls
Das dritte Franz Ferdinand Album fällt im Vergleich zu seinen Vorgängern merklich ab, “No You Girls” könnte allerdings ohne weiteres vom Debüt stammen.
19. Passion Pit – The Reeling
Da ist er wieder, der Kinderchor. Passion Pit sind dann wohl doch irgendwie doch die MGMT des Jahres 2009, allerdings ohne wirklich nach selbigen zu klingen.
18. Lissy Trullie – Boy Boy
Die gute Lissy habe ich ja bereits wärmstens empfohlen.
17. Jamie T – Sticks ‘n’ Stones
Das zweite Album des Wimbledoner Wunderknaben ist etwas poppiger ausgefallen, toppt aber in meinen Ohren dennoch das bereits großartige Debüt.
16. Major Lazer – Pon De Floor
Wenn die DJ-Sets plötzlich so klingen, als wäre jeder zweite Track darin von dir, hast du definitiv was richtig gemacht.
15. The Pains of Being Pure at Heart – Young Adult Friction
The Pains of Being Pure at Heart streiten sich mit Girls und The XX um den Titel “Debütalbum des Jahres”. Das fröhlichste der drei ist es zweifelsohne.
14. Classixx – I’ll Get You
Tja, die können nicht nur Remixe. Der Track war vor einer gefühlten Ewigkeit auf einem ihrer Mixtapes und seitdem lechzte ich danach. 2009 hatte das Warten schließlich ein Ende.
13. Boy Crisis – Dressed to Digress
Die tollste Liebeserklärung des Jahres: “Let me love you like you’e the shit, girl.”
12. Phoenix – 1901
“Was muss das für ein Über-Album werden, wenn sie im Vorfeld einen solchen Song zu Promo-Zwecken verschenken?!” – So ähnlich waren meine Gedanken nach dem ersten Hören von “1901″. Ein Über-Album wurde “Wolfgang Amadeus Mozart” dann zwar nicht, aber immerhin ein sehr gutes.
11. Simian Mobile Disco – Audacity of Huge
Simian Mobile Disco ist es zu verdanken, dass ich Yeasayer mit ihrem neuen Album eine zweite Chance geben werde, denn der Gesang von Chris Keating auf diesem Track ist unglaublich hypnotisch.
Plätze 1-10: Spoiler anzeigen
Platz 10: Gossip – Heavy Cross
Legitimer Nachfolger von MGMTs “Kids” in der Kategorie “Overplayed Indie-Record of the Year”. Die E-Gitarre bleibt dennoch Killer (The Rapture, anyone?).
Platz 9: Girls – Lust For Life
Das einzige, was man meiner Lieblingsband vorwerfen kann, ist ausgesprochene Suchmaschinenunfreundlichkeit. Live-Eindrücke vom Konzertbesuch in London gibt es hier und hier.
Platz 8: Holy Ghost! – I Will Come Back
Holy Ghost! sind ein Phänomen. Zwei Jahre sind vergangen, seit sie mit “Hold On”, einem Monster von Track, auf der Bildfläche erschienen. Der Hype war groß, doch statt mehr eigenes Material nachzulegen, beförderten sie ihn in den folgenden zwei Jahren mit gerade mal einem guten Dutzend exklusiver Remixe in schwindelerregende Höhen. 2009 erschien dann endlich die zweite Single, welche ihr Album endgültig zum heißerwartetsten in 2010 macht (Übrigens gibt es ihr Mixtape “Holy Ghost! The Remixes Vol. 1″, das sie ursprünglich als limitierte MC (!) veröffentlichten, mittlerweile kostenlos und legal als Download).
Platz 7: Boys Noize – Jeffer
Die Elektro-Nummer des Jahres. Ich verspüre immer noch jedes mal beim Hören den unbändigen Drang komplett auszurasten.
Platz 6: Golden Silvers – True Romance (True No. 9 Blues)
In einer gerechten Welt wäre dieses Lied ein verdammter Hit und würde nicht nur in szenigen Indie-Discos die Tanzflächen füllen.
Platz 5: Metric – Gimme Sympathy
Emily Haines – die übrigens heute gestern Geburtstag hatte und deren Füße auf dem obigen Bild zu sehen sind – hat einfach eine fantastische Stimme. Deshalb auch unbedingt die wundervollen Akustik-Versionen vieler Stücke des letzten Metric-Albums anhören. Oder wie es Nico auf Spreeblick mal formulierte: “Emily Haines könnte in der Tracht des Beelitzer Spargelvereins das Spargellied vom Kremser herunter singen, ich würd dafür Eintritt zahlen.”
Platz 4: White Rabbits – Percussion Gun
Bereits das grandiose 2007er Debüt der New Yorker erhielt viel zu wenig Aufmerksamkeit, und auch bei ihrem zweiten Album hat sich die Situation trotz dieses Über-Songs nur unwesentlich verbessert (Gut, ich sehe gerade, das erschien bei uns auch erst vergangene Woche – mit neunmonatiger Verspätung. Akustik-Versionen von “Percussion Gun” und “Rudie Fails” auf und für Stern.de sind ja schon mal ein Anfang).
Platz 3: Two Door Cinema Club – Something Good Can Work
Das Trio aus Nordirland ist auf sämtlichen Watchlists für 2010 zu finden – und zwar völlig zu Recht!
Platz 2: Junior Boys – Bits & Pieces
Es hat doch nicht gereicht. Ganz knapp muss sich das Duo aus Kanada mit dem zweiten Platz begnügen.
Platz 1: Phoenix – Lisztomania
Bester Track des Jahres. Bester Remix des Jahres. Bestes Mashup des Jahres. Ein verdienter Sieger.
Bonus Tracks: Spoiler anzeigen
The Asteroids Galaxy Tour – Around the Bend
Bereits 2008 in der iPod Werbung zu hören, war “Around the Bend” samt zugehörigem Album der Garant für Instant-Fröhlichkeit.
Frittenbunde – Mindestens in 1000 Jahren
2008 veröffentlicht, 2009 zur Hymne geworden. Wir wollen die Freiheit der Welt und Straßen aus Zucker!
Vampire Weekend – Cousins
Ich war so darauf fixiert, dass Vampire Weekend das erste großartige Album für 2010 abliefern werden, dass ich darüber doch glatt vergaß die bereits erschienenen Singles beim Erstellen meiner Liste zu berücksichtigen.
The Very Best – Warm Heart of Africa
Apropos Vampire Weekend. Deren Sänger Ezra Koenig hat sich neben den Arbeiten zum neuen Album auch noch anderweitig betätigt. Neben dem Track auf der Discovery Platte (eine Nebenprojekt des Vampire Weekend Keyboarders und des Sängers von Ra Ra Riot) entstand diese tolle Kollaboration mit The Very Best, welche World Music in Hipster-Kreisen endgültig salonfähig gemacht haben.
Fever Ray – Triangle Walks
Den Abschluss dieser Liste macht The Knife Frontfrau (kann man bei einem Duo überhaupt von Frontfrau sprechen?) Karin Dreijer mit ihrem Soloprojekt Fever Ray. Mit Sicherheit der beeindruckendste Live-Auftritt den ich 2009 erlebt habe und bewusst nicht in die Top 100 einsortiert, da dies dem Album, welches für mich am besten als Gesamtkonzept funktioniert, nicht gerecht würde.


Schöne Auflistung, die sicherlich einige Zeit in Anspruch genommen hat. Und im Großen und Ganzen sehen die Charts recht gut aus, von den ausgewählten Top 100 würden sich sicherlich die Hälfte auch in meinen Jahrescharts wiederfinden.
Die meiste Zeit ging für die eigentliche Auswahl samt Einordnung drauf. Ursprünglich sollten es mal 25 werden…
sehr schöne Auswahl
ist doch so manches an mir vorrüber gegangen
Oha oha, da hat sich einer aber echt Mühe gegeben. I like.
Und Listen sowieso was tolles
Mit Platz 1 bin ich sehr sehr SEHR zufrieden. (Und es ist doch ein Über-Album!)
Und wieso findest du den White Lies Sänger unsympathisch?
Ich fand den immer ganz nett.
Mmh, der hat für meinen Geschmack zu sehr auf dicke Hose gemacht, als ich sie im Oktober in London gesehen habe…
(Oh, bei mir da oben fehlt ein “sind”.)
Also bei mir waren die eigentlich immer recht dankbar und so.
Vielleicht ziehen die zu Hause ne andere Masche auf