“Wie wäre es denn, wenn für unser nächstes Album jedes Bandmitglied eine Solonummer einspielt?” hat sich das schwedische Musikerkollektiv “I’m From Barcelona” gedacht. So entstand “27 Songs From Barcelona”, und zur Krönung verschenken sie sämtliche Songs auf ihrer Webseite!
Unten noch der Trailer zum Projekt, runterladen könnt ihr euch alle 27 Lieder hier. Für Vinylliebhaber gibt es das ganze übrigens auch als limitierte Dreifach-LP.
“Don McKay” ist das Debüt von Regisseur und Drehbuchautor Jake Goldberger. Der Trailer lässt auf einen angenehm düsteren Thriller hoffen, zumal ohnehin jeder Film mit Thomas Haden Church grundsätzlich mein Interesse weckt. Schön wäre es auch, Elisabeth Shue endlich mal wieder in einer starken Hauptrolle sehen.
In this edgy thriller, Don McKay (Thomas Haden Church, Sideways) flees his hometown after a horrendous tragedy and vows never to return. But 25 years later he comes back to find a dark menace looming over the town. As he attempts to rekindle his romance with an old high school girlfriend (Elisabeth Shue, Leaving Las Vegas), Don is pulled into a malevolent world from which he may never escape.
Das Video zur neuen Passion Pit Single “Little Secrets” ist schon ein paar Tage alt, war aber bislang exklusiv bei MTV.com zu sehen und von Deutschland aus nicht abrufbar. Nun hat das Regiewerk von Timothy Saccenti endlich seinen Weg zu Vimeo gefunden.
A-Trak und Armand Van Helden haben es mit ihrem Projekt “Duck Sauce” vorgemacht, nun ziehen DJ Mehdi und Riton mit “Carte Blanche” nach: Zwei DJs die sich zusammentun, um gemeinsam klassische House-Tracks zu produzieren. Hier noch die offiziellen Infos, darunter findet ihr den ersten gemeinsamen Song namens “In The Mix”:
DJ MEHDI and RITON will tour as CARTE BLANCHE in May and June 2010, visiting all major cities in Europe and North-America. Four decks, one mixer, and a TR 909, of course. No bangers, strictly house music. Their first EP is set to drop on ED BANGER in May 2010 as well.
Chew Lips liegen soundmäßig irgendwo zwischen La Roux und den Yeah Yeah Yeahs und haben im vergangenen Jahr durch mehrere Veröffentlichungen auf dem stilbildenden Kitsuné Label nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Anfang des Monats ist nun ihr Album “Unicorn” erschienen, und passend dazu verschenkt Spinner den Song “Seven”.
Es ist müßig über Sinn und Unsinn dieser ganzen Remakes und Reboots im Horror-Genre zu diskutieren. Ich für meinen Teil warte weiterhin auf den Film, der es schafft dem Ausgangsmaterial eine sinnvolle neue Komponente hinzuzufügen und somit tatsächlich eine Darseinsberechtigung zu erlangen. Ob “A Nightmare on Elm Street” dieses Kunststück gelingt, scheint mir jedoch fraglich.
“HELL YES!” – So ähnlich war meine Reaktion, als ich vor ein paar Wochen erfuhr, dass Holy Ghost! und Friendly Fires eine gemeinsame Split 12-Inch planen, auf der sie sich gegenseitig covern. Die Veröffentlichung steht nun unmittelbar bevor und Stereogum hat “On Board” von Holy Ghost!. Die Friendly Fires Version von “Hold On” sollte sich hier finden lassen.
Am vergangenen Sonntag wurden in London die BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) Awards verliehen. Die komplette Liste der Gewinner der “Britischen Oscars” könnt ihr bei Empire Online nachlesen, viel interessanter finde ich jedoch diese offiziellen Promo-Poster, die der Künstler Tavis Coburn im Auftrag der BAFTA für die fünf nominierten Filme in der Kategorie “Bester Film” (The Hurt Locker, Up In The Air, Precious, Avatar und An Education) angefertigt hat. Einfach herrlich, diese Retro-Optik!
Weird Tapes, Memory Cassette, Memory Tapes – hinter all diesen Namen steckt Ex-Hail Social Frontmann Dayve Hawk. Für alle die wissen wollen, was genau es mit den verschiedenen Pseudonymen auf sich hat, gibt es bei Pitchfork ein sehr aufschlussreiches Interview. Doch vorher noch schnell den Synth-Dream-Electro-Pop Track “The Walking Dead” runterladen!
In einem Anflug vorübergehender Unzurechnungsfähigkeit, habe ich neulich ein Konzertticket für den She & Him Auftritt Ende April in Barcelona gekauft, natürlich samt Flug und Hostel. Mir kommt es zwar so vor, als hätte das Rot der Zahlen meines Kontostandes seitdem einen noch dunkleren Farbton angenommen, aber hey: Zooey!
Ist ja auch nicht so wichtig. Jedenfalls gibt es bei Stereogum nun das Stück “Thieves” als exklusiven Download, ein Vorgeschmack auf das im März erscheinende Album “Volume Two”.
Seit We Have Band 2008 mit “Oh!” auf meinem Radar auftauchten, erwarte ich mit Spannung das Debütalbum des Trios aus London. Im April diesen Jahres ist es nun endlich soweit, einen Vorgeschmack liefert das schicke Video zur neuen Single “Divisive”.
Die erste Ausgabe der Roundhouse BlackBox Sessions zeigt, wieso die Totally Enormous Extinct Dinosaurs auf meiner Watchlist für 2010 einen der vorderen Plätzen belegen. Neuneinhalb Minuten Synthie-Wahnsinn der wunderbarsten Sorte!
Ich finde zwar keinen der Kandidaten herausragend (der fünfte ist übrigens die jüngste Wallace and Gromit Episode, mit denen ich noch nie etwas anfangen konnte), aber als Einstimmung auf die Academy Awards am 7. März will ich sie euch dennoch nicht vorenthalten. Eine echte Schande ist allerdings, dass es ein Film wie “The Cat Piano” nicht unter die letzten Fünf geschafft hat.
The Lady and the Reaper (Javier Recio Gracia)
In meinen Augen noch der beste Beitrag. Eine alte Frau wünscht sich nichts sehnlicher, als nach dem Tod wieder mit ihrem bereits verstorbenen Ehemann vereint zu sein. Als ihre Zeit gekommen scheint, reicht sie dem Sensenmann willig die Hand, doch ein egomanischer Arzt und seine vollbusigen Krankenschwestern haben etwas dagegen…
Logorama (Nicolas Schmerkin)
“Logorama” wurde vor einigen Wochen schon durch die Blogs gereicht, und auch wenn ich die Idee recht originell finde, ist mir die Story einfach zu dünn und unstrukturiert, um mich über vierzehn Minuten hinweg zu begeistern.
Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty (Nicky Phelan)
Wenn in Kind freiwillig auf die obligatorische Gute-Nacht-Geschichte verzichten will, muss irgendwas faul sein. In diesem Fall ist es die Geschichtenerzählerin.
French Roast (Fabrice O. Joubert)
“French Roast” versammelt eine Menge skurriler Figuren in einem französischen Café, aber auch hier lässt die Story leider zu wünschen übrig.
Das Musikvideo zur neuen Vampire Weekend Single “Giving Up The Gun”, in meinen Augen eines der besten Lieder ihres zweiten Albums. Starring: Jake Gyllenhaal, RZA, Lil’ Jon und Joe Jonas von den Jonas Brothers!
Da sind sie also endlich, die ersten Bestätigungen für das Melt! 2010. Nachdem die erste Euphorie, die sich aufgrund des Namens “Chromeo” eingestellt hatte, mittlerweile etwas abgeklungen ist, muss ich leider sagen: ich hatte mir irgendwie mehr erhofft. Allerdings noch kein Grund zu meckern, denn erstens werden ja noch zahlreiche weitere Bands folgen, und zweitens sind bereits jetzt mit A-Trak, Fake Blood, DJ Shadow, Fred Falke, The Very Best und besagten Chromeo einige echte Highlights dabei.
Hier die vollständige Liste:
Ellen Allien // Mathias Aguayo & Band // Ata // A-Trak // Black Rose (Henrik Schwarz & Jesse Rose live) // Blood Red Shoes // Booka Shade // Boris // Bratze // Chromeo // Carl Craig feat. Mike Banks // Chris Cunningham // Clues // Crookers // Marcel Dettmann // dOP // Egotronic // Fake Blood // Fred Falke live // Marcel Fengler // Fiedel // Roman Flügel // Foals // Four Tet // Frittenbude // Sascha Funke // Get Well Soon // Hemmann & Kaden live // Nick Höppner // Ja, Panik // Jackmaster // Jamie XX // Jamaica // Markus Kavka // Ben Klock // Oliver Koletzki // Monika Kruse // Lindstrøm & Christabelle // Mala // Massive Attack // Modeselektor feat. Bonaparte live // ND Baumecker // Norman Nodge // Pantha Du Prince // DJ Pete // Popof live // Post War Years // Prosumer // Riton // Saalschutz // Schlachthofbronx // DJ Shadow // Shed live // Sinden // Steffi // Die Sterne // Tama Sumo // Matthias Tanzmann // Tobias Thomas // Tocotronic // Two Door Cinema Club // The Very Best // Ricardo Villalobos // Joris Voorn live // Wareika // WhoMadeWho // The Wombats // The XX