Vier der fünf Oscar-nominierten animierten Kurzfilme in 2010

Ich finde zwar keinen der Kandidaten herausragend (der fünfte ist übrigens die jüngste Wallace and Gromit Episode, mit denen ich noch nie etwas anfangen konnte), aber als Einstimmung auf die Academy Awards am 7. März will ich sie euch dennoch nicht vorenthalten. Eine echte Schande ist allerdings, dass es ein Film wie „The Cat Piano“ nicht unter die letzten Fünf geschafft hat.

The Lady and the Reaper (Javier Recio Gracia)

In meinen Augen noch der beste Beitrag. Eine alte Frau wünscht sich nichts sehnlicher, als nach dem Tod wieder mit ihrem bereits verstorbenen Ehemann vereint zu sein. Als ihre Zeit gekommen scheint, reicht sie dem Sensenmann willig die Hand, doch ein egomanischer Arzt und seine vollbusigen Krankenschwestern haben etwas dagegen…

Logorama (Nicolas Schmerkin)

„Logorama“ wurde vor einigen Wochen schon durch die Blogs gereicht, und auch wenn ich die Idee recht originell finde, ist mir die Story einfach zu dünn und unstrukturiert, um mich über vierzehn Minuten hinweg zu begeistern.

Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty (Nicky Phelan)

Wenn in Kind freiwillig auf die obligatorische Gute-Nacht-Geschichte verzichten will, muss irgendwas faul sein. In diesem Fall ist es die Geschichtenerzählerin.

French Roast (Fabrice O. Joubert)

„French Roast“ versammelt eine Menge skurriler Figuren in einem französischen Café, aber auch hier lässt die Story leider zu wünschen übrig.

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