Archiv für April 2010

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Kurzfilm-Contest: The Story Beyond The Still

Noch ein Kurzfilm-Wettbewerb, diesmal ins Leben gerufen von Canon in Zusammenarbeit mit Vimeo. “It’s the first ever user-generated HD Video Contest where photographers become filmmakers, and we all see beyond the still”, so die Prämisse von “The Story Beyond The Still”.

Am Anfang stand also ein Foto, das als Ausgangspunkt für den ersten Kurzfilm diente. Aus der jeweils letzten Einstellung des vorangegangenen Filmes ergibt sich stets der Beginn des folgenden Kapitels. Dabei werden aus allen User-Einsendungen fünf Finalisten ausgewählt, von denen der Sieger letzten Endes das offizielle neue Kapitel darstellt. Auf diese Weise entsteht ein zusammenhängender Film, dessen Story nicht vorgegeben ist, sondern sich aus dem Einfallsreichtum der Wettbewerbsteilnehmer ergibt. Bislang umfasst das Projekt drei Kapitel, die allesamt äußerst sehenswert sind.

Chapter 1: The Cabbie

Chapter 2: Job Security

Chapter 3: The Beach

(via krzflm)

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Musikvideo: The Indelicates – Sympathy For The Devil

The Indelicates gehören zu den Bands, die ich aus unerfindlichen Gründen nicht durchgehend auf dem Schirm habe. Daran sollte ich arbeiten, immerhin gehen auf ihr Konto solch großartige Lieder wie “We Hate The Kids” und “Julia, We Don’t Live In The 60s”. Nun steht mit “Songs For Swinging Lovers” Album Nummer zwei in den Startlöchern, welches zunächst online auf Pay-What-You-Want Basis erscheint. Da darf das Video zur ersten Single “Sympathy For The Devil” natürlich nicht fehlen, welches ihr euch nun zu Gemüte führen solltet.

(via Auf ein neues…)

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Albumstream: Male Bonding – Nothing Hurts

Male Bonding - Nothing Hurts

Und weiter geht’s mit Schrammel-Sound. Mit ihrem Lo-Fi-Rock liegen die jungen Herren von Male Bonding irgendwo zwischen den Dum Dum Girls und den Japandroids. Ihr Debüt “Nothing Hurts” erscheint im Mai auf Sub Pop (hier auch ein ausführliches Bandportrait vom Label) und ist bereits jetzt via SoundCloud komplett im Stream zu hören. Wer in Berlin wohnt sollte sich den 14. Mai im Kalender anstreichen, dann spielen Male Bonding nämlich ihr bislang einziges Deutschland-Konzert im White Trash.

(via DISCOATTACK)

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Download: NME Radar Mixtape Volume II

NME Radar Mixtape Volume II
(Foto von badjonni unter CC-Lizenz)

Bereits zu Beginn des Jahres spendierte das NME Radar Blog ein Mixtape mit hoffnungsvollen Newcomern für 2010. Nun gibt es mit Volume II einen Nachfolger, auf dem sich wieder 20 Tracks von frischen Künstlern tummeln, die es zu entdecken lohnt. Das ganze natürlich auch diesmal als kostenloser Download! Hier noch die Tracklist:

1. JJ – ‘Let Go’
2. The Smith Westerns – ‘Be My Girl’
3. Magic Kids – ‘Hey Boy’
4. Starkey – ‘Multidial’
5. Sleigh Bells – ‘Infinity Guitars’
6. Salem ft Gucci Mane – ‘Round One’
7. Freelance Whales – ‘Generator 2nd Floor’
8. Ikonika – ‘Resol’
9. Wilder – ‘Girls Vs Boys’
10. Jamaica – ‘I Think I Like U 2’
11. French Horn Rebellion – ‘Beaches And Friends (Hey Champ Remix)’
12. Yuck – ‘Georgia’
13. Villa Nah – ‘Rainmaker’
14. Veronica Falls – ‘Stephen’
15. Summer Camp – ‘Ghost Train’
16. Envy – ‘Nadine’
17. Small Black – ‘Despicable Dogs’
18. The Middle East – ‘Blood’
19. Cerebral Ballzy – ‘Your Idol’
20. Perfume Genius – ‘Mr Peterson’

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The DEVO Song Study

DEVO Song Study

DEVO sind zurück mit einem neuen Album, doch bevor dieses veröffentlicht werden kann, brauchen sie unsere Hilfe. Im Rahmen der “DEVO Song Study” kann in alle 16 Tracks die es in die engere Auswahl geschafft haben reingehört werden. Anschließend legt man seine 12 Favoriten fest und wählt daraus noch die potentielle Single. Viel Spaß dabei (hier findet ihr übrigens meine Auswahl).

(via Bigstereo)

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The Good Heart Trailer

Über den Trailer zur Dramedy “The Good Heart” bin ich bereits vor ein paar Wochen bei Peter gestolpert, habe ihn dann aber seltsamerweise wieder vergessen, bis er nun schließlich bei Apple auftauchte. Die Geschichte dreht sich um den alten, misanthropischen Barbesitzer Jaques, der bei einem Krankenhausaufenthalt auf den jungen Obdachlosen Lucas trifft und diesen als seinen Nachfolger auserwählt.

Der Trailer ließ mich mehrfach auflachen, allerdings scheinen die dramatischen Aspekte des Films insgesamt im Vordergrund zu stehen. Da ich verschrobenes Kneipenpersonal samt skurriler Gäste seit Cheers ohnehin auf ewig ins Herz geschlossen und darüber hinaus selbst einige Stunden meines Lebens in diversen Spelunken verbracht habe, ist “The Good Heart” für mich ein klares Must-See.

Brian Cox stars as Jacques, the curmudgeonly owner of a gritty New York dive bar that serves as home to a motley assortment of professional drinkers. Jacques is determinedly drinking and smoking himself to death when he meets Lucas (Paul Dano), a homeless young man who has already given up on life. In the hopes of keeping his legacy alive, Jacques deems Lucas is a fitting heir and takes him under his wing, schooling him in the male—centric laws of his alcoholic clubhouse: no new customers, no fraternizing with customers and, absolutely no women. Lucas is a quick study, but their friendship is put to the test when the distraught and beautiful April (Isild Le Besco) shows up at the bar seeking shelter, and Lucas insists they help her out.

Und als Zugabe noch der Red-Band Trailer:

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Kurzfilm-Projekt: Parallel Lines

“Five short films. Five genres. Five of RSA’s hottest directors. One unifying piece of dialogue.” – So lautet die Prämisse des Projekts “Parallel Lines”, einer Zusammenarbeit zwischen Philips Cinema und Ridley Scott Associates (Ridley Scotts Produktionsfirma für Werbefilme). Das Ergebnis sind fünf in der Tat höchst unterschiedliche Kurzfilme, deren einzige Gemeinsamkeit folgender vorgegebener Text  ist:

What is that?

It’s a unicorn.

Never seen one up close before.

Beautiful.

Get away, get away.

I’m sorry.

Alle fünf Filme wurden technisch sehr anspruchsvoll umgesetzt und wissen auch in Sachen Story fast durchweg zu überzeugen (Ein sechster wird derzeit übrigens mittels eines Wettbewerbs bei YouTube ermittelt). Nachfolgend habe ich alle Filme eingebettet, empfehle allerdings dringend das Betrachten direkt bei YouTube in Vollbild und HD:

“El Secreto de Mateo” von Greg Fay

“The Gift” von Erik Rinsch

“The Hunt” von Jake Scott

“Jun and the Hidden Skies” von Hi-Sim

“Dark Room” von Johnny Hardstaff

UPDATE: Alle fünf Filme samt Making-of werden kommende Woche auch im Rahmen der re:publica gezeigt. Für nähere Infos den Kommentar von Lukas auschecken.

(via /Film)

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Musikvideo + MP3: Veronica Falls – I Found Love In A Graveyard

Veronica Falls (die zur Abwechslung nicht aus den USA, sondern aus London kommen) gehören zusammen mit Best Coast und den bereits erwähnten Dum Dum Girls zu meinen Schrammel-Pop Entdeckungen in 2010. Nun gibt es ein Video zur Debütsingle “Found Love In A Graveyard” welches ihr unten findet, Gorilla vs. Bear hat zusätzlich den MP3-Download.

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MP3: Hey Champ – Cold Dust Girl & Neverest

Hey Champ

Das Debütalbum “Stars” des Synthpop-Trios Hey Champ erscheint zwar erst am 13. Juli, was die Jungs allerdings nicht davon abhält, bereits jetzt mit zwei kostenlosen Downloads dafür zu werben. Im Bundle mit dem 2009er Hits “Cold Dust Girl” gibt es noch einen neuen Song namens “Neverest”. Das ganze im Tausch gegen eure E-Mail Adresse – ein fairer Deal wie ich finde.

(via Asian Dan)

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Musikvideo: NightWaves – Sweet Carrie

Und weiter geht es mit sommerlichen Klängen. Vom 60s-Pop von The School zum achtziger Jahre Synthie-Sound der NightWaves. Auf ihrer neuen Single “Sweet Carrie” setzt das Duo aus Los Angeles allerdings erstmals verstärkt auf Gitarren, was dem Song eine spürbare Wärme verleiht.

(via Big Stereo)

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Albumstream: The School – Loveless Unbeliever

The School
(Foto von ruudb0y unter CC-Lizenz)

Die musikalischen Gemeinsamkeiten halten sich zwar in Grenzen, dennoch sind The School der legitime Nachfolger von The Whitest Boy Alive in der Kategorie “Frühlingsalbum des Jahres”. Erst kürzlich wurde ich in der sehr empfehlenswerten “New band of the day” Reihe des Guardian auf die walisischen Indiepopper aufmerksam, und bereits nach dem Album-Opener “Let it Slip” war es um mich geschehen.

Der überwiegend fröhliche 60s-Sound gepaart mit der zuckersüßen Stimme von Sängerin Liz Hunt ergeben den perfekten Soundtrack für die ersten warmen Frühlingstage des Jahres. Deezer hat das komplette Album im Stream, also mitsamt Laptop ab auf Balkon, Terrasse oder Dach und selbst davon überzeugen.

In physischer Form erscheint “Loveless Unbeliever” hierzulande am 28. Mai, wer nicht so lange warten will findet das Album schon jetzt im iTunes Store. Als Bonus gibt es bei ihrem Label Slumberland Records mit “And Suddenly” einen Song der nicht auf dem Album zu finden ist als Gratis-Download.

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The Human Centipede (First Sequence) Trailer

The Human Centipede (First Sequence) und mein momentaner Gesundheitszustand haben eines gemeinsam: Beide könnte man als ziemlich krank bezeichnen. Was ich aufgrund von Poster und Beschreibung zunächst für einen belanglosen Direct-to-DVD Horrorstreifen hielt, entpuppte sich nach Sichtung des Trailers und anschließender Recherche als verstörendes Machwerk, das auf den einschlägigen Genre-Festivals gefeiert wurde und wichtige Preise gewann.

Den Regisseur Tom Six bezeichnete so mancher Kritiker gar als “twisted fusion of early era David Cronenberg and Takashi Miike”, was meine Erwartungen noch weiter steigen ließ. Ende April wird sich dann zeigen, ob mit “The Human Centipede” nach all dem hochgepriesenen Müll der letzten Jahre wie “Frontier(s)”, “Inside” oder “Martyrs” endlich ein Horrorfilm ins Haus steht, der mich wirklich zu schocken vermag.

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Albumstream: We Have Band – WHB

We Have Band

Viel Zeit ist vergangen seit We Have Band 2008 mit “Oh!” auf der musikalischen Landkarte auftauchten. Nun erscheint endlich ihr langerwarteter erster Longplayer mit dem schlichten Titel “WHB”, auf dem das Londoner Trio überwiegend auf kühle Synthie-Klänge setzt. Bei MySpace könnt ihr euch das gelungene Debüt in voller Länge anhören.

(via nicorola)