Street Fighter Kurzfilme: Beginnings End & Legacy

Über die Street Fighter Realverfilmung mit Jean Claude Van Damme aus den Neunzigern hüllt man ja am besten den Mantel des Schweigens. Nun schicken sich zwei neue Kurzfilme an, dem Videospielklassiker gebührend Tribut zu zollen. Zentrales Thema beider Filme ist der klassische Kampf zwischen Ryu und Ken, die Ausgangsbedingungen sich allerdings höchst unterschiedlich.

Während Regisseur Chris Cowan mit „Street Fighter: Beginnings End“ aus seinen 400$ Budget vermutlich das Maximum herausgeholt und einen bemerkenswerten Fan-Film auf die Beine gestellt hat, geht „Street Fighter: Legacy“ mit deutlich größeren Ambitionen ins Rennen. Hauptverantwortlich zeichnet sich hier Schauspieler und Kampfkunst-Choreograf Joey Ansah („The Bourne Ultimatum“); darüber hinaus ist unter anderem Postproduktion-Spezialist Anthony Wayne (James Bond Reihe) mit von der Partie.

Dieser höhere Grad an Professionalität ist dem Film natürlich anzusehen, und stellenweise ist das auch recht schick. Letztlich verlassen sich beide Filme dann aber doch zu sehr auf ihre Kampfszenen und verzichten weitestgehend auf eine Story, so dass sie vermutlich nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben werden.

Street Fighter: Beginnings End

Street Fighter: Legacy

(via Superlevel & Collider)

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