Archiv für November 2010

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Neue Musik(videos) zum Wochenstart #3

Der musikalische Start in dei Woche mit Videos von French Films, Miniature Tigers und Shit Robot. Dazu gibt es Eröffnungstrack des kommenden Cloud Nothing Debütalbums sowie den The Twelves Remix der aktuellen Munk Single als Download.

French Films – Golden Sea
French Films aus Finnland listen als Einflüsse auf ihrer MySpace-Page “Dreaming, cold & dark winter, being alive, music.” und diese Beschreibung spiegelt ziemlich genau ihren Sound wider. Eine gewisse Nähe zu The Drums lässt sich zwar nicht leugnen, aber das ist per se ja nichts schlechtes. Ihr Video zu “Golden Sea” ist das erste Lebenszeichen, dass ich von den fünf Jungs wahrnehme, und das hat mich auf Anhieb derart überzeugt, dass ich mir direkt die komplette EP gegönnt habe. Tipp!


(via knick.knack)

Minature Tigers – Bullfighter Jacket
Eine weitere Band, die mir bis heute unbekannt war. Beim Debütalbum “Fortress” der Miniature Tigers aus Brooklyn, das in diesem Jahr erschienen ist, saß überwiegend Chris Chu von den Morning Benders hinter den Reglern. Unbedingt auch den Track “Gold Skull” abstauben, der von Neon Indian produziert wurde.


(via Big Stereo)

Shit Robot – Take ‘Em Up
Die nächste Auskopplung von Shit Robot’s tollem Debütalbum “From The Cradle To The Rave”. Die Vocals zu “Take ‘Em Up” hat DFA’s First Lady Nancy Wong beigesteuert, die auch die Hauptrolle im zugehörigen Video spielt.


(via Pitchfork)

Cloud Nothings – Understand At All
Nach Single, EP und Mini-Album erscheint in Kürze das offizielle Debüt der Cloud Nothings. Als Vorgeschmack hat der NME den Opener Understand At All als kostenlosen Download.

Cloud Nothings

» Download: Cloud Nothings – Understand At All beim NME Daily Download

Munk – Violent Love (The Twelves Remix)
Zu einem Remix von The Twelves muss ich eigentlich gar keine Worte mehr verlieren…

Munk

(via Hypetrak)

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Kurzfilm: Salesman Pete And The Amazing Stone From Outer Space

Salesman Pete ist kein gewöhnlicher Vertreter, denn ihm wurde von verrückten Wissenschaftlern ein Mikrochip ins Hirn gepflanzt, der ihm außergewöhnliche Kräfte verleiht. Oh, und außerdem hat er ein Steak namens Larry als Sidekick. In seinem neuesten Abenteuer muss er eine Diebesbande dingfest machen, die einen magischen Stein gestohlen hat, der alles und jeden in Meeresbewohner verwandeln kann.

Pete is a nice and clumsy salesman. But he’s also a deadly super secret agent with a microprocessor implanted into his brain by some mad scientists from the government! He has to secretly stop a bunch of badguys who stole a magic stone that can change anything into seafood!

Der beste animierte Kurzfilm, den ich seit langem gesehen habe!

(via krzflm)

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How The Social Network Should Have Ended

Die Leute von “How It Should Have Ended” haben sich für die neueste Ausgabe ihrer kleinen animierten Filmparodien David Fincher’s “The Social Network” vorgenommen, und als bekennender Fan des Films, musste ich doch mehr als einmal ziemlich breit grinsen.

(via /Film)

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Cinematze Version 4.0

Cinematze Version 4.0

Nach dem Redesign ist vor dem Redesign. Erst im Februar hatte ich das Aussehen von Cinematze.de komplett umgekrempelt – weg vom ausgeprägten Minimalismus und hin zu einem (immer noch recht minimalistischen) Magazin-Layout. Nach nunmehr einem Dreivierteljahr verspürte ich bereits wieder den Drang nach Veränderung. Ausschlaggebend dafür sind hauptsächlich die folgenden drei Faktoren:

1. Zeit

Das Equilibrium Theme war zweifelsohne hübsch anzusehen, allerdings hatte diese Optik auch ihren Preis: Zu jedem Beitrag mussten zusätzlich ein Teaser-Text sowie ein Vorschaubild erstellt werden, was den Zeitaufwand fürs Bloggen an einem Tag mit vielen interessanten Funden in für mich (neben Büro, Diplomarbeit and whatnot) schlicht nicht leistbare Dimensionen ansteigen ließ.

2. iPad

Seit ich mir Apples Tablet gegönnt habe, stelle ich zwei neue Ansprüche an mein Blog: Ich möchte mit dem Gerät relativ komfortabel Blog-Beiträge erstellen können, und meine Seite soll darauf sowohl gut aussehen als auch vernünftig lesbar sein. Beides war mit dem bisherigen Magazin-Stil nicht gegeben.

3. Inhalt

Beim Umstieg auf das Magazin-Layout hatte ich noch groß getönt, dass ich wieder vermehrt auf eigene Inhalte statt bloßem Wiederverwerten setzen wolle, aber gehalten habe ich mich daran bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise die Interviews zu The Social Network neulich leider nicht. Mir hätte eigentlich damals schon klar sein müssen, dass sich bei einem Magazin diese Art von “News-Beiträgen” geradezu aufdrängt sogar noch mehr dazu anbietet, einfach nur “Neuigkeiten” rauszuhauen. Ein Stück weit will ich natürlich auch weiterhin über interessante Trailer, neue Musikvideos und dergleichen berichten, aber dominieren sollte das ganze eben nicht.

Deshalb war der Satz “If it’s not important to you, don’t consume it” – den ich für mich zu “If you don’t love it, don’t consume it” abgewandelt habe – wohl der ausschlaggebendste Grund für den neuen Anstrich. Reduktion als Schlüssel. Nur noch das Zeug bloggen, auf das ich richtig Bock habe. Ergänzend dazu bin ich gerade dabei die Anzahl meiner abonnierten Feeds drastisch zu reduzieren, um in Zukunft – so die Theorie – weniger Zeit mit “Google Reader (1000+)” zu verbringen, sondern mit Filme schauen, Alben hören, neue Bands aufstöbern, Konzerte besuchen, Mixe aufnehmen, etc. – und natürlich dem Schreiben über all dies.

Funktionalität & die technische Seite:

Als Hauptnavigation hatte ich bislang zahlreiche Kategorien im Einsatz. They’re gone. Es gibt nun, getreu dem Untertitel “Movies & Music”, nur noch eben jene beiden, zu finden im Header direkt nach dem Blogtitel. Weitere Navigationsmöglichkeiten sind eine Tagcloud, das Archiv und natürlich die Suche – bei Bedarf alles zu finden im Footer. Dort leisten sie der Blogroll und den beiden Boxen für Facebook und Twitter Gesellschaft.

Die Grundlage des neuen Layouts bildet das Fifty Fifth Street Theme von Tammy Hart, mit dem ich bereits vorm Umstieg auf das Magazin-Design geliebäugelt hatte. Natürlich waren zahlreiche Modifizierungen nötig, bis alles exakt so aussah, wie ich mir das vorstellte. Hilfe dafür fand ich im Netz, etwa beim Elektrospanier (Import des Tumblr-Feeds), Martin Rack (Schwarzer Facebook Like Button), Daddy Design (Facebook Fan Box Design) und Tech-Tips-Geek (Featured Posts).

Und jetzt?

Es wollen noch Tags und Kategorien für etwa 1500 Beiträge angepasst, Inhalte an manchen Stellen ergänzt und das ziemlich chaotische Stylesheet aufgeräumt werden, doch im laufenden Betrieb sollte all dies für euch Leser nicht ins Gewicht fallen. In den kommenden zwei Wochen wird allerdings vermutlich erst mal nicht allzu viel passieren, denn da bin ich den Großteil der Zeit in London und Berlin unterwegs. Da ich auf diesen Trips unter anderem Hot Chip, LCD Soundsystem und Crystal Castles sehen werde, habe ich anschließend sicherlich einiges zu berichten. Bleibt mir nur noch, euch viel Spaß mit dem neuen Design zu wünschen sowie die Hoffnung, dass es euch genauso gut gefällt wie mir!

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Neue Musik(videos) zum Wochenende #23

Heute macht der etwas umständliche Title dieser Rubrik zur Abwechslung tatsächlich etwas mehr Sinn, denn die Videos halten sich diesmal mit den Streams und Downloads die Waagschale. Sie kommen von Digitalism, Panda People, Primary 1, The Pass und The So So Glos und werden ergänzt von neuen Tracks von Crystal Castles feat. Robert Smith, The Drums x Twin Shadow, The Pains of Being Pure at Heart und Smith Westerns.

Digitalism – Blitz
Lange musste man auf neues Material von Digitalism warten und die Erwartungen waren aufgrund ihres fulminanten Debütalbums “Idealism” ziemlich hoch. “Blitz” finde ich persönlich leider eher unspektakulär.


(via Testspiel)

“Stratosphere”, der zweite Track von der neuen EP, gefällt mir da schon wesentlich besser:

Panda People – Nothing Is Missing”
Panda People waren mir zuvor kein Begriff, aber der Gute-Laune-Synthie-Pop-Song “Nothing Is Missing” samt abgefahrenem 80s Sunset Strip Gedächtnisvideo änderten dies schlagartig (Ja, die kommen tatsächlich aus Erlangen).

Primary 1 – Never Know
Die Farben! Die Farben!


(via Big Stereo)

The Pass – Criminal
Das Debütalbum “Burst” von The Pass zählt zu den handverlesenen Releases in diesem Jahr, die ich in Gänze käuflich digital erworben habe, was für die Qualität der Elektropopper aus Louisville, Kentucky spricht. Zur neuen Single “Criminal” gibt es nicht nur ein Video, sondern auch einen kostenlosen Download bei Pretty Much Amazing.

The So So Glos – Fred Astaire
The So So Glos (die ich vor ziemlich genau einem Jahr im Vorprogramm von The Virgins leider verpasst habe) wurden von den einschlägigen Blogs bereits zum Next Big Thing aus New York City erklärt, da waren The Drums noch nicht mal auf dem Cover des NME. Hier das Video zu ihrer neuen Single “Fred Astaire”.


(via Stereogum)

Crystal Castles (feat. Robert Smith) – Not In Love

Großartige Kollaboration zum Jahresende: Für ihre nächste Single, das Platinum Blonde Cover “Not In Love”, haben sich Crystal Castles entschieden, die Vocals von niemand Geringerem als The Cure Frontmann Robert Smith neu einsingen zu lassen. Das Ergebnis ist so toll, dass ihr es euch am besten sofort bei Gorilla vs. Bear legal und gratis besorgen geht!

Crystal Castles - Not In Love

The Drums – Me And The Moon (Twin Shadow Remix)
Eine der gehyptesten Bands des Jahres wird von einem der angesagtesten Newcomer des Jahres geremixed. Nuff said!

The Drums
(Foto von galimathies unter CC-Lizenz)

The Pains of Being Pure at Heart – Heart In Your Heartbreak
3x “Heart” in einer Zeile, dafür gibt’s drei Herzen von mir: Die neue Single von The Paings of Being Pure at Heart! ♥♥♥

The Pains of Being Pure at Heart - Heart In Your Heartbreak

(via Pretty Much Amazing)

Smith Westerns – Weekend
Das beste kommt diesmal tatsächlich zum Schluss. Der Vorbote “Weekend” vom kommenden Smith Westerns Album “Dye It Blonde” (VÖ 18.1.2011) ist ganz klar der beste neue Song, den ich in dieser Woche gehört habe.

Smith Westerns - Dye It Blonde
(via Gorilla vs. Bear)

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Cut Copy: Artwork, Titel & Making-of zum neuen Album

Neuigkeiten über die tollste Band der Welt sollte man nicht einfach lieblos bei Tumblr verkümmern lassen, daher hier nun in angemessener Form: Am 8. Februar 2011 erscheint das dritte Album von Cut Copy. Es hört auf den Namen “Zonoscope” und das Cover ziert ein wunderschönes Bild des verstorbenen japanischen Fotomontage-Künstlers Tsunehisa Kimura.

Cut Copy - Zonoscope

Neues Material zum Anhören gibt es zwar nicht (das vor einiger Zeit veröffentlichte “Where I’m Going” hat es in dieser Form übrigens auch nicht aufs Album geschafft), aber dafür bietet aber das zweite Kapitel “Skies Of The Milk Ape” ihrer Making-of Dokumentation erneut einen spannenden Einblick in den Entstehungsprozess der Platte (für Teil 1 bitte hier entlang). Und was da an Musik im Hintergrund zu hören ist macht einen verdammt guten Eindruck.

(via Spin)

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No Strings Attached Trailer

Ihr fragt euch warum ich den Trailer zu eine Romantic Comedy (!) mit einer unfassbar platten Prämisse (!!) und Ashton Kutcher (!!!) in der männlichen Hauptrolle hier zeige? Wegen zwei Worten: Natalie Portman.

“Natalie Portman and Ashton Kutcher play two friends who agree to start a casual fling, thinking they can do it without any emotional baggage. Sounds easy enough, right? Sure — that is, until love gets in the way.”

(via Collider)

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Musikvideo: LCD Soundsystem – Pow Pow (feat. Anna Kendrick)

Kurz vorm Schlafengehen noch schnell das Musikvideo, das ihr morgen in jedem eurer abonnierten Feeds finden werdet: David Ayer, dem ein oder anderen vermutlich bekannt als Regisseur von Training Day oder The Fast And The Furious, hat das Video zu “Pow Pow” von LCD Soundsystem gedreht. Und als ob ein neues Video von James Murphy und seiner Truppe nicht schon toll genug wäre, spielt darin auch noch Hollywood-Jungstar Anna Kendrick die Hauptrolle. Hach! ♥♥♥♥♥

(via mtvU)

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The Illusionist Trailer

Wundervoller Trailer zum Oscar-Anwärter “The Illusionist”, der in verschiedenen Fassungen schon lange durchs Netz geistert, hier aber unverständlicherweise  nie Erwähnung fand. Es ist durchaus erfrischend, zur Abwechslung mal wieder animiertes Mainstream-Kino jenseits des gängigen Pixar- und Dreamworks-Looks zu sehen.

The Illusionist is one of a dying breed of stage entertainers. With emerging rock stars stealing his thunder in the late 1950s, he is forced to accept increasingly obscure assignments in fringe theatres, at garden parties and in bars and cafes. Then, while performing in a village pub off the west coast of Scotland, he encounters Alice, an innocent young girl, who will change his life forever.

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Neuer Sucker Punch Trailer

Ich bin heute vermutlich der letzte, der den neuen Trailer zu “Sucker Punch” bringt, das macht diesen aber nicht weniger sehenswert. Zack Snyder hat sich was die Effekte angeht offenbar ordentlich ausgetobt, und das ganze sieht so dermaßen over the top aus, dass ich mir von dem Film ein ansprechendes Guilty Pleasure verspreche.

About a little girl who is trying to hide from the pain caused by her evil stepfather and lobotomy. She ends up in a mental institution and while there she starts to imagine an alternative reality. She plans to escape from that imaginary world but to do that she needs to steal five objects before she is caught by a vile man. The story is set in the 1950′s.

(via Quiet Earth)

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Mockumentary “The Legend Of Hallowdega” von Terry Gilliam

The Legend Of Hallowdega

“The Legend of Hallowdega” is a short film by Terry Gilliam, starring David Arquette, about the haunting of Talladega raceway (Legend has it that the raceway is built on an Indian burial ground).

Mehr brauche ich dazu eigentlich nicht mehr zu schreiben, außer, dass ihr euch den Film in voller Länger hier anschauen könnt.

Trailer:

(via Super Punch)

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London Boulevard Trailer

Ansehnlicher Trailer zum Gangster-Film “London Boulevard” mit Colin Farrell und Keira Knightley, dessen Genre-Grenzen nicht so genau umrissen scheinen. Eine gewisse Ähnlichkeit zu den Filmen von Guy Richtie ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.

London Boulevard tells the story of a man (Colin Farrell) just released from prison who falls in love with a reclusive young movie star and finds himself in a duel with a vicious gangster

(via Collider)

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Musikvideo und MP3: La Sera – Never Come Around

Und noch mehr Halloween-Content: Zwar erinnert der sommerlich-schwüle Lo-Fi-Pop von La Sera an Best Coast und Co. (was wenig verwunderlich ist, da Katy Goodman auch Mitglied der Vivian Girls ist), aber im Video zu “Never Come Around” geht es ziemlich düster zur Sache: Hier werden Männer gemeuchelt, ausgeweidet, zweigeteilt und enthauptet. Den Song kann man sich bei ihrem Label kostenlos runterladen.

(via knick.knack)

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Kurzfilm: Chainsaw Maid 2

Der Hinweis “It’s only clay!” von MTV’s Celebrity Deathmatch zieht im Falle des ultra “blutigen” Claymation Kurzfilm “Chainsaw Maid 2″ nicht mehr so recht, denn wie die Haushälterin sich darin mit Kettensäge und Pumpgun durch Zombiehorden metzelt ist – Knete hin oder her – nichts für schwache Mägen.

Wie der Zusatz “2″ vermuten lässt, handelt es sich bei dem Filmchen um ein Sequel. Den ersten Teil aus dem Jahr 2007 seht ihr hier:

(via Devour)

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Blitz Trailer

A tough cop is dispatched to take down a serial killer who has been targeting police officers.

Viel mehr an offizieller Plot-Beschreibung gibt es zu “Blitz” bislang nicht, aber für einen Film mit Jasom Statham ist das auch eigentlich schon genug. Der Trailer ist allerdings trotz der minderen Bildqualität ziemlich gut, was nicht zuletzt auf das Mitwirken von Paddy Considine und Aidan Gillen zurückzuführen ist. Darüber hinaus ist der Spruch “I want a lawyer and a sandwich – and I want to update my Facebook status” einfach zu gut.

(via /Film)