Kurzfilm: Temple Rider

Ein kleines Mädchen lernt ohne Stützräder zu fahren. Nicht unbedingt die spannendste Prämisse für einen Kurzfilm, noch dazu wenn dieser zwölf Minuten lang ist und auf Kantonesisch ohne Untertitel daherkommt. Ihr müsst mir also einfach glauben wenn ich sage: „Temple Rider“ ist der beste Kurzfilm, den ich im Dezember bislang gesehen habe (wobei ich noch kein Türchen von Nils Kurzfilmadventskalender geöffnet habe). Viel Dialog gibt es ohnehin nicht, daher stellt die Sprache kein Problem da, Zeichenstil und Animation sind einfach wunderbar und die Story hat natürlich dann doch etwas mehr zu bieten, als eingangs erwähnt.

The girl in our story (Yan) is a reflection of the new generation in Hong Kong. She is very protective by her family and does not even have the guts to ride on a two-wheel bicycle. One day, she finds a magic temple and her new challenge begins.

(via Twitch)

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