iTunes Match: The Past Disguised as the Future

Steve Jobs didn’t believe people wanted to rent music, which is why iTunes doesn’t offer a real subscription service. Apple iCloud and its recently-launched iTunes Match feature are neat, and helpful.

But this system is essentially an invisible, infinitely-long USB cable that you can rent for $25 per year. You still have to „own“ the music, whether you pay to download it or not.

Ich habe mich gestern Morgen noch im Halbschlaf sehr euphorisch und unüberlegt bei iTunes Match angemeldet, schon alleine deshalb weil ich befürchtete, es könnte sich um einen Fehler seitens Apple handeln und das Angebot würde genauso schnell wieder verschwinden, wie es aufgetaucht ist. Nun hatte ich einige Stunden Zeit um mich intensiver mit dem Dienst und der dahintersteckenden Philosophie auseinanderzusetzen und komme leider zu einem sehr ähnlichen Fazit wie der oben verlinkte Gizmodo Artikel. Ich bleibe daher weiterhin Spotify treu und habe iTunes Match mittlerweile wieder deaktiviert.

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2 Kommentare

  1. Eay 18. Dezember 2011

    Ja, stimmt. Aber ich sehe das eher als kostengünstiges Backup meiner Mediathek. Und wenn ich dann von unterwegs auf den einen Song, den ich gerade gerne hören würde, der aber nicht auf meinem iPhone ist, zugreifen kann, finde ich das über aus gut.

    (Btw: Nach nun mehr 37 Stunden lädt das Ding bei mir immer noch Songs hoch. Argh.)

  2. Matze 18. Dezember 2011 — Autor der Seiten

    Hmm, als Online-Backup kommt es bei mir eventuell auch mal in Frage, mit der momentanen 6000er DSL-Leitung und dem Umfang meiner Mediathek macht das allerdings wenig Freude, da die Erkennung auch alles andere als gut gelaufen ist…

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