Introducing: Ben Khan

Ben Khan

Kein einziger Artikel, den ich über den Londoner „Bedroom Producer“ Ben Khan gelesen habe, kam ohne den fast schon obligatorisch scheinenden Vergleich zu Jai Paul aus. Das macht zwar durchaus Sinn, da eine musikalische Verwandtschaft absolut auf der Hand liegt, doch man würde dem guten Ben Unrecht tun, ihn alleine darauf zu reduzieren. In seinen zwei bisher veröffentlichten Tracks „Eden“ und „Drive (Part 1)“ ist überdies nämlich deutlich eine eigene Note zu erkennen, die sich allerdings schwer in Worte fassen lässt. Definitiv ein ganz heißer Kandidat für meinen „Sound of 2014“ Beitrag!

Nächster in Artikel

Vorheriger in Artikel

0 Kommentare

Antworten