Stanley Kubrick’s Very First Films: Three Short Documentaries

Kubrick decided to make a film about middleweight boxer Walter Cartier, who he had done a photo story on for Look the previous year. He rented a spring-loaded 35mm Bell & Howell Eyemo camera and dived into the project. “I was cameraman, director, editor, assistant editor, sound effects man–you name it, I did it,” Kubrick told Gelmis. “It was invaluable experience, because being forced to do everything myself I gained a sound and comprehensive grasp of all the technical aspects of filmmaking.”

Informativer Artikel über Stanley Kubrick’s erste Gehversuche als Filmemacher und die Entstehung der drei Kurz-Dokumentationen “Day of the Fight”, “Flying Padre” und “The Seafarers”, welche Interessierten dank YouTube in voller Länge zur Verfügung stehen.

Filme

Die unvergleichliche Miss Patsy Jones:

Ich finde Leute gruselig, die nicht wenigstens einmal im Monat ins Kino gehen oder so. Oder Leute, die Freitagabends sagen: “Nein, wir bleiben nicht hier, trinken Bier, essen Erdnüsse und schauen diesen großartigen Film. Lasst uns lieber raus in die Kälte und vor irgendeinen Club mit schlechter Musik und noch schlechterer Unterhaltung anstehen, in der Hoffnung, später in der Nacht noch ein bisschen zu bumsen.” Filme sind überlebenswichtig. Wie Musik. Wie Bücher. Fast so wichtig wie Essen oder Schlaf.

Zwar deckt sich ihr Filmgeschmack nicht wirklich gut mit meinem, aber dieses Statement kann ich so dermaßen unterschreiben.

Disco Naïveté’s Sound of 2012

If the music industry was a horse race, I’d put my money on these horses. You’ll be familiar with some, others may be new to you. They’re all worth your time though, as I think these are the bands and artists you’ll hear a lot more from in 2012. I present you: The Sound of 2012.

Disco Naïveté hat in einer schönen Zusammenstellung insgesamt 23 Künstler aufgelistet, an denen man in 2012 vermutlich nicht allzu einfach vorbei kommen wird. Neben zahlreichen Bekannten, die bereits im vergangenen Jahr den Grundstein für den Hype um sie legten, tummelt sich auch mancher mir bis dato unbekannter Name auf der Liste.

iTunes Match: The Past Disguised as the Future

Steve Jobs didn’t believe people wanted to rent music, which is why iTunes doesn’t offer a real subscription service. Apple iCloud and its recently-launched iTunes Match feature are neat, and helpful.

But this system is essentially an invisible, infinitely-long USB cable that you can rent for $25 per year. You still have to “own” the music, whether you pay to download it or not.

Ich habe mich gestern Morgen noch im Halbschlaf sehr euphorisch und unüberlegt bei iTunes Match angemeldet, schon alleine deshalb weil ich befürchtete, es könnte sich um einen Fehler seitens Apple handeln und das Angebot würde genauso schnell wieder verschwinden, wie es aufgetaucht ist. Nun hatte ich einige Stunden Zeit um mich intensiver mit dem Dienst und der dahintersteckenden Philosophie auseinanderzusetzen und komme leider zu einem sehr ähnlichen Fazit wie der oben verlinkte Gizmodo Artikel. Ich bleibe daher weiterhin Spotify treu und habe iTunes Match mittlerweile wieder deaktiviert.

The Spielberg Face

If there is one recurring image that defines the cinema of Steven Spielberg, it is The Spielberg Face. Eyes open, staring in wordless wonder in a moment where time stands still. But above all, a child-like surrender in the act of watching, both theirs and ours. It’s as if their total submission to what they are seeing mirrors our own.

The face tells us that a monumental event is happening; in doing so, it also tells us how we should feel. If Spielberg deserves to be called a master of audience manipulation, then this is his signature stroke. You can’t think of the most iconic moments in Spielberg’s cinema without The Spielberg Face.

Interessanter Video-Essay über ein prägendes Stilelement des Spielberg’schen Kinos, das sogenannte “Spielberg Face”.

Listomania 2011! Die Jahrescharts der anderen

Markus Wiludda:

Alle zählen gerade noch einmal durch, verschieben Platz um Platz, kramen im Vinylschrank und horchen noch einmal nach. Der Dezember ist im Musikbusiness traditionell der Monat zum Innehalten. Die Labels veröffentlichen nur noch Best-Ofs und Re-Issues und die Blogszene und Magazine bringen das Musikjahr in eine übersichtliche Listenform.

Wie es bei mir in diesem Jahr um musikalische Best-of-Listen bestellt ist, kann ich derzeit noch nicht abschätzen. Mir schwebt jeweils eine Top 20-30 sowohl für Songs als auch für Alben vor, allein die Zeit ist der limitierende Faktor. Bis ich dazu komme könnt ihr euch ja bereits die zahlreichen Listen diverser Blogs und Magazine zu Gemüte führen, die Markus von AUFTOUREN prak­ti­scher­wei­se in einer schönen Übersicht zusammengefasst hat.

Watch 2012 Sundance Short Films

It’s always hard to formulate sexy story-lines for the shorts categories, but let me give a try: ONLINE. We’ve been telling people for a while that Sundance’s official entry policy has changed to not discriminate against films that exhibit online before the festival, and this year the message should ring loud and clear—you can have both! Reap the benefits of an online launch and still keep your hopes up for getting into America’s most important fest. To illustrate the point, here are a handful of films you can watch right now.

Das Sundance Film Festival hat seine Richtlinien gelockert und lässt nun auch Kurzfilme zum Wettbewerb zu, die zuvor bereits online uraufgeführt wurden. Fünf der Teilnehmer fürs nächste Jahr gibt es bei Short of the Week zu sehen, dazu noch ein halbes Dutzend ältere Arbeiten von Regisseuren, die mit ihrem aktuellen Filmchen dabei sein werden.

Say hello to Spotify Apps

Spotify Apps are a bunch of cool, exciting and integrated apps inside Spotify, created by some of the best and brightest in the world. Each app brings you a new music experience tailored to you.

Spotify CEO Daniel EK hat heute auf dem “What Is New With Spotify?” Event in New York verkündet, dass der beliebte Musik-Streaming-Dienst sich für externe Entwickler öffnet, was die Ankunft von verschiedensten Apps bedeutet. Ich bin gespannt, inwiefern das Musikerlebnis mit Spotify dadurch noch zusätzlich aufgewertet wird.

James Franco im Interview auf “The Talks”

James Franco:

When I went back to school I was going back because I wanted to go back, I didn’t need to. I didn’t need the degree for any kind of job or anything like that. I was just there because I wanted to be. That can really change the school experience. I was just taking things I was interested in rather than what might lead to better employment.

Schönes Interview mit James Franco auf “The Talks”, in dem er unter anderem über sein aktuelles Studentendasein – und mir mit obigem Zitat dabei aus der Seele – spricht. Eine solche Freiheit in Bildungsangelegenheit kann sich natürlich nicht jeder erlauben, zu wünschen wäre dies jedoch allemal.