Archiv für die Kategorie ‘Links’

Filme

Die unvergleichliche Miss Patsy Jones:

Ich finde Leute gruselig, die nicht wenigstens einmal im Monat ins Kino gehen oder so. Oder Leute, die Freitagabends sagen: “Nein, wir bleiben nicht hier, trinken Bier, essen Erdnüsse und schauen diesen großartigen Film. Lasst uns lieber raus in die Kälte und vor irgendeinen Club mit schlechter Musik und noch schlechterer Unterhaltung anstehen, in der Hoffnung, später in der Nacht noch ein bisschen zu bumsen.” Filme sind überlebenswichtig. Wie Musik. Wie Bücher. Fast so wichtig wie Essen oder Schlaf.

Zwar deckt sich ihr Filmgeschmack nicht wirklich gut mit meinem, aber dieses Statement kann ich so dermaßen unterschreiben.

Disco Naïveté’s Sound of 2012

If the music industry was a horse race, I’d put my money on these horses. You’ll be familiar with some, others may be new to you. They’re all worth your time though, as I think these are the bands and artists you’ll hear a lot more from in 2012. I present you: The Sound of 2012.

Disco Naïveté hat in einer schönen Zusammenstellung insgesamt 23 Künstler aufgelistet, an denen man in 2012 vermutlich nicht allzu einfach vorbei kommen wird. Neben zahlreichen Bekannten, die bereits im vergangenen Jahr den Grundstein für den Hype um sie legten, tummelt sich auch mancher mir bis dato unbekannter Name auf der Liste.

The Playlist’s 50 Most Anticipated Films Of 2012

Kaum haben wir die ganzen Jahresbestenlisten von 2011 hinter uns gebracht, geht es nahtlos weiter mit den Ausblicken auf 2012. The Playlist hat gleich ganze 50 Filme aufegführt, die man als Filmfan in diesem Jahr vermeintlich auf dem Zettel haben sollte (und dabei doch glatt “The Avengers” und “The Amazing Spider-Man” vergessen).

iTunes Match: The Past Disguised as the Future

Steve Jobs didn’t believe people wanted to rent music, which is why iTunes doesn’t offer a real subscription service. Apple iCloud and its recently-launched iTunes Match feature are neat, and helpful.

But this system is essentially an invisible, infinitely-long USB cable that you can rent for $25 per year. You still have to “own” the music, whether you pay to download it or not.

Ich habe mich gestern Morgen noch im Halbschlaf sehr euphorisch und unüberlegt bei iTunes Match angemeldet, schon alleine deshalb weil ich befürchtete, es könnte sich um einen Fehler seitens Apple handeln und das Angebot würde genauso schnell wieder verschwinden, wie es aufgetaucht ist. Nun hatte ich einige Stunden Zeit um mich intensiver mit dem Dienst und der dahintersteckenden Philosophie auseinanderzusetzen und komme leider zu einem sehr ähnlichen Fazit wie der oben verlinkte Gizmodo Artikel. Ich bleibe daher weiterhin Spotify treu und habe iTunes Match mittlerweile wieder deaktiviert.

The Spielberg Face

If there is one recurring image that defines the cinema of Steven Spielberg, it is The Spielberg Face. Eyes open, staring in wordless wonder in a moment where time stands still. But above all, a child-like surrender in the act of watching, both theirs and ours. It’s as if their total submission to what they are seeing mirrors our own.

The face tells us that a monumental event is happening; in doing so, it also tells us how we should feel. If Spielberg deserves to be called a master of audience manipulation, then this is his signature stroke. You can’t think of the most iconic moments in Spielberg’s cinema without The Spielberg Face.

Interessanter Video-Essay über ein prägendes Stilelement des Spielberg’schen Kinos, das sogenannte “Spielberg Face”.

Listomania 2011! Die Jahrescharts der anderen

Markus Wiludda:

Alle zählen gerade noch einmal durch, verschieben Platz um Platz, kramen im Vinylschrank und horchen noch einmal nach. Der Dezember ist im Musikbusiness traditionell der Monat zum Innehalten. Die Labels veröffentlichen nur noch Best-Ofs und Re-Issues und die Blogszene und Magazine bringen das Musikjahr in eine übersichtliche Listenform.

Wie es bei mir in diesem Jahr um musikalische Best-of-Listen bestellt ist, kann ich derzeit noch nicht abschätzen. Mir schwebt jeweils eine Top 20-30 sowohl für Songs als auch für Alben vor, allein die Zeit ist der limitierende Faktor. Bis ich dazu komme könnt ihr euch ja bereits die zahlreichen Listen diverser Blogs und Magazine zu Gemüte führen, die Markus von AUFTOUREN prak­ti­scher­wei­se in einer schönen Übersicht zusammengefasst hat.

Watch 2012 Sundance Short Films

It’s always hard to formulate sexy story-lines for the shorts categories, but let me give a try: ONLINE. We’ve been telling people for a while that Sundance’s official entry policy has changed to not discriminate against films that exhibit online before the festival, and this year the message should ring loud and clear—you can have both! Reap the benefits of an online launch and still keep your hopes up for getting into America’s most important fest. To illustrate the point, here are a handful of films you can watch right now.

Das Sundance Film Festival hat seine Richtlinien gelockert und lässt nun auch Kurzfilme zum Wettbewerb zu, die zuvor bereits online uraufgeführt wurden. Fünf der Teilnehmer fürs nächste Jahr gibt es bei Short of the Week zu sehen, dazu noch ein halbes Dutzend ältere Arbeiten von Regisseuren, die mit ihrem aktuellen Filmchen dabei sein werden.

Pitchfork’s Top Music Videos of 2011

Nachdem bei mir in den vergangenen Wochen einige Musikvideos liegen geblieben sind (ein entsprechender Beitrag ist in der Mache), kann ich euch zumindest mit den laut Pitchfork 40 besten Musikvideos aus 2011 vertrösten.

Michael Douglas im Interview auf “The Talks”

Michael Douglas:

I do remember once I was very generous to my stepbrother at fourteen, drawing a vagina into the sand and then giving him a good sex education class.

Auf die Frage, ob er jemals versuchte, jemand anderem seine Fähigkeiten als Charmeur zu vermitteln.

Say hello to Spotify Apps

Spotify Apps are a bunch of cool, exciting and integrated apps inside Spotify, created by some of the best and brightest in the world. Each app brings you a new music experience tailored to you.

Spotify CEO Daniel EK hat heute auf dem “What Is New With Spotify?” Event in New York verkündet, dass der beliebte Musik-Streaming-Dienst sich für externe Entwickler öffnet, was die Ankunft von verschiedensten Apps bedeutet. Ich bin gespannt, inwiefern das Musikerlebnis mit Spotify dadurch noch zusätzlich aufgewertet wird.