Hype Machine Music Blog Zeitgeist 2012

Hype Machine Music Blog Zeitgeist 2012

The very best music of the year, selected by the people in the know – music bloggers.

Nuff said. Head over there and knock yourself out with some of the best music that 2012 had to offer.

(Huch, direkt nach dem Veröffentlichen festgestellt, dass ich den Beitrag auf Englisch geschrieben habe. Sowas.)

Tolle Behind the Scenes Aufnahmen zu „2001: A Space Odyssey“

Gavin Rothery, seines Zeichens Conceptual Designer und Visual Effects Supervisor bei Duncan Jones‘ „Moon“, hat in seinem Blog einige großartige schwarzweiß Aufnahmen von den Dreharbeiten zu Stanley Kubrick’s Science Fiction Epos „2001: A Space Odyssey“ gesammelt.

(via Nerdcore)

Stanley Kubrick’s Very First Films: Three Short Documentaries

Kubrick decided to make a film about middleweight boxer Walter Cartier, who he had done a photo story on for Look the previous year. He rented a spring-loaded 35mm Bell & Howell Eyemo camera and dived into the project. “I was cameraman, director, editor, assistant editor, sound effects man–you name it, I did it,” Kubrick told Gelmis. “It was invaluable experience, because being forced to do everything myself I gained a sound and comprehensive grasp of all the technical aspects of filmmaking.”

Informativer Artikel über Stanley Kubrick’s erste Gehversuche als Filmemacher und die Entstehung der drei Kurz-Dokumentationen „Day of the Fight“, „Flying Padre“ und „The Seafarers“, welche Interessierten dank YouTube in voller Länge zur Verfügung stehen.

Filme

Die unvergleichliche Miss Patsy Jones:

Ich finde Leute gruselig, die nicht wenigstens einmal im Monat ins Kino gehen oder so. Oder Leute, die Freitagabends sagen: “Nein, wir bleiben nicht hier, trinken Bier, essen Erdnüsse und schauen diesen großartigen Film. Lasst uns lieber raus in die Kälte und vor irgendeinen Club mit schlechter Musik und noch schlechterer Unterhaltung anstehen, in der Hoffnung, später in der Nacht noch ein bisschen zu bumsen.” Filme sind überlebenswichtig. Wie Musik. Wie Bücher. Fast so wichtig wie Essen oder Schlaf.

Zwar deckt sich ihr Filmgeschmack nicht wirklich gut mit meinem, aber dieses Statement kann ich so dermaßen unterschreiben.

Disco Naïveté’s Sound of 2012

If the music industry was a horse race, I’d put my money on these horses. You’ll be familiar with some, others may be new to you. They’re all worth your time though, as I think these are the bands and artists you’ll hear a lot more from in 2012. I present you: The Sound of 2012.

Disco Naïveté hat in einer schönen Zusammenstellung insgesamt 23 Künstler aufgelistet, an denen man in 2012 vermutlich nicht allzu einfach vorbei kommen wird. Neben zahlreichen Bekannten, die bereits im vergangenen Jahr den Grundstein für den Hype um sie legten, tummelt sich auch mancher mir bis dato unbekannter Name auf der Liste.

The Playlist’s 50 Most Anticipated Films Of 2012

Kaum haben wir die ganzen Jahresbestenlisten von 2011 hinter uns gebracht, geht es nahtlos weiter mit den Ausblicken auf 2012. The Playlist hat gleich ganze 50 Filme aufegführt, die man als Filmfan in diesem Jahr vermeintlich auf dem Zettel haben sollte (und dabei doch glatt „The Avengers“ und „The Amazing Spider-Man“ vergessen).

iTunes Match: The Past Disguised as the Future

Steve Jobs didn’t believe people wanted to rent music, which is why iTunes doesn’t offer a real subscription service. Apple iCloud and its recently-launched iTunes Match feature are neat, and helpful.

But this system is essentially an invisible, infinitely-long USB cable that you can rent for $25 per year. You still have to „own“ the music, whether you pay to download it or not.

Ich habe mich gestern Morgen noch im Halbschlaf sehr euphorisch und unüberlegt bei iTunes Match angemeldet, schon alleine deshalb weil ich befürchtete, es könnte sich um einen Fehler seitens Apple handeln und das Angebot würde genauso schnell wieder verschwinden, wie es aufgetaucht ist. Nun hatte ich einige Stunden Zeit um mich intensiver mit dem Dienst und der dahintersteckenden Philosophie auseinanderzusetzen und komme leider zu einem sehr ähnlichen Fazit wie der oben verlinkte Gizmodo Artikel. Ich bleibe daher weiterhin Spotify treu und habe iTunes Match mittlerweile wieder deaktiviert.