Archiv für die Kategorie Music
Mixtape: DJ Ron – A Soulful Christmas
Heilig Abend wäre überstanden und ich hoffe inständig, dass niemand von euch einer tödlichen Dosis “Last Christmas” ausgesetzt war. Heute und morgen steht bei den meisten mit Sicherheit noch das ein oder andere Weihnachtsessen auf dem Plan, und damit der Gaumenschmaus nicht durch eher höllische statt himmlisch Klänge getrübt wird, könnt ihr Omas alte Weihnachtsschallplatte ja heimlich durch DJ Rons “A Soulful Christmas” Mixtape ersetzen.
P.S.: Bei etwas aufgeschlossenerer Verwandtschaft solltet ihr auch mal bei den Mädels von PonyDanceClyde vorbeischauen, deren elfte Ausgabe ihres Sunny Sunday Mixtapes ebenfalls für festive Zwecke geeignet ist.
iTunes Match: The Past Disguised as the Future ⇒
Steve Jobs didn’t believe people wanted to rent music, which is why iTunes doesn’t offer a real subscription service. Apple iCloud and its recently-launched iTunes Match feature are neat, and helpful.
But this system is essentially an invisible, infinitely-long USB cable that you can rent for $25 per year. You still have to “own” the music, whether you pay to download it or not.
Ich habe mich gestern Morgen noch im Halbschlaf sehr euphorisch und unüberlegt bei iTunes Match angemeldet, schon alleine deshalb weil ich befürchtete, es könnte sich um einen Fehler seitens Apple handeln und das Angebot würde genauso schnell wieder verschwinden, wie es aufgetaucht ist. Nun hatte ich einige Stunden Zeit um mich intensiver mit dem Dienst und der dahintersteckenden Philosophie auseinanderzusetzen und komme leider zu einem sehr ähnlichen Fazit wie der oben verlinkte Gizmodo Artikel. Ich bleibe daher weiterhin Spotify treu und habe iTunes Match mittlerweile wieder deaktiviert.
Musikvideo: Flight Facilities – Foreign Language feat. Jess
“Foreign Language” von den Flight Facilities ist einer der Tracks aus 2011, die mich sofort in nahezu jeder Lebenslage zum Singen und Tanzen bringen. Mit etwas Verspätung hat die Nummer nun ein arschcooles Video spendiert bekommen, welches mir bestens dazu geeignet scheint, diesen trüben Dezembermorgen ein wenig heiterer werden zu lassen.
Musikvideo: Lana Del Rey – Born To Die
All over the interwebs in 3, 2, 1: Das offizielle Video zur neuen Single “Born To Die” von everyone and their mother’s darling Lana Del Rey.
(via Pretty Much Amazing)
Neue Musikvideos #85.3
Der dritte und letzte Teil enthält Videos von San Cisco, The Sandwitches, Shabazz Palaces, Still Corners, Tennis, Tesla Boy, Tom Vek, TOY, Urban Cone, Work Drugs und Yelle.
San Cisco – Awkward
The Sandwitches – In The Garden
Neue Musikvideos #85.2
In Teil zwei gibt’s Videos von Holy Ghost!, Housse De Racket, Juveniles, Lingerie, Mayer Hawthorne, MGMT, Narrow Sparrow, Outfit, Pearl Fiction, The Phenomenal Handclap Band, Plastic Flowers und Plugs.
Holy Ghost! – I Wanted To Tell Her
House De Racket – Chateau
Neue Musikvideos #85.1
Ich habe mir heute mal eine Auszeit vom Adventskalender genommen, um mich den in den vergangenen Wochen sträflich vernachlässigten Musikvideos zu widmen. Dabei wurden keine Kosten und Mühen gescheut (erstaunlich, wie schnell so ein Gigabyte an Datenvolumen aufgebraucht ist) und sämtliche markierten musikalischen Beiträge der letzten knapp vier Wochen in meinem Feedreader durchgehört. Übrig blieben insgesamt 36 (!) Videos, die ich euch nun in Form von drei aufgeteilten Beiträgen um die Ohren haue. Einiges davon habt ihr sicherlich schon an anderer Stelle mitbekommen, aber was soll’s. Herzchen gibt es ausnahmsweise keine, die Videos lohnen sich ohnehin alle.
Teil eins enthält Videos von Alpine, Amy Winehouse, Anoraak, Appaloosa, Azari & Ill, Black Lips, CANT, Citizens!, Drone Ranger, Factory Floor, FM Belfast und Foster The People.
Alpine – Hands
Amy Winehouse – Me & Mr. Jones
Stream: Darkside – Darkside EP

Nicolas Jaar + Dave Harrington = Darkside. Was mit einer nächtlichen Session nach der Explosion eines Reiseadapters und der damit verbundenen Zerstörung eines Paares nicht ganz so billiger Boxen in einem Berlin Hotel begann, mündet nun in dem ersten Release des Projekts, der “Darkside EP”. Die Titel der drei enthaltenen Tracks sind mit “A1″, “A2″ und “A3″ ebenso minimalistisch gehalten, wie ihr kosmisch-düsterer Sound.
Hört euch die extrem starke EP unten im SoundCloud Player an und besorgt sie euch dann für läppische $5 bei Jaars eigenem Clown & Sunset Label.
(via Disco Naïveté)
