Archiv für die Kategorie ‘Stuff’

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Back in Business

Diplomarbeit ✔

Der ein oder andere dürfte es mitbekommen haben, alle anderen erfahren nun durch die einleitende Zeile dieses Artikels den Grund für die Beitragsflaute hier auf Cinematze in den vergangenen zweieinhalb Wochen. Nun, da das Monstrum fristgerecht abgeliefert wurde (das Resultat wird übrigens etwa vier bis fünf Wochen auf sich warten lassen…), habe ich mich heute durch sämtliche aufgelaufenen Beiträge im Feed-Reeder gekämpft. Glaubt mir, es war kein Spaß. Doch natürlich konnte mich auch die hohe vierstellige Zahl nicht davon abhalten, euch hier endlich wieder mit neuem filmischem und musikalischem Kram zu versorgen (wobei “neu” in diesem Fall wohl nicht ganz zutreffend ist).

Es folgen also zahlreiche Beiträge, die als eine Art “Best of” der letzten 14 Tage zu verstehen sind. Ich hatte erst überlegt, das Zeug gar nicht mehr zu bringen und einfach zum Tagesgeschäft überzugehen. Allerdings wurde mir dann bewusst, dass vermutlich nicht alle Leser hier dieselbe hohe Anzahl an Film- und Musik-Websites verfolgen wie ich, und daher wohl aus dem ein oder anderen der folgenden Beiträge durchaus noch einen Informationswert ziehen können.

Am Wochenende war ich zur Feier der Abgabe übrigens spontan in Berlin, wo ich mich unter anderem auf der Heineken Green Sphere rumtrieb. Pünktlich zum Start des FM Belfast Konzertes hatten wir es auf die Insel Berlin im Treptower Park geschafft und das war keine Sekunde zu spät. Selten solch eine Energie auf der Bühne gesehen, das Publikum konnte da gar nicht anders, als sich mitreißen zu lassen. Wer die Chance hat, die Isländer in diesem Sommer noch live zu erleben (etwa auf dem mittlerweile fast ausverkauften Melt! Festival), sollte sich diese auf keinen Fall entgehen lassen!

Heineken Green Sphere mit FM Belfast

Heineken Green Sphere mit FM Belfast

Heineken Green Sphere mit FM Belfast
(alle Fotos © Sebastian Gabsch)

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Ist ja kein Beinbruch – Oh wait…

Ist ja doch einer. Genauer gesagt ein Wadenbeinbruch, der mich für die kommenden zwei Wochen dazu verdammt, ein Krankenhausdasein zu fristen. Das ganze dürfte sich vermutlich ziemlich negativ auf die Posting-Frequenz hier auf Cinematze auswirken, zumal ich momentan nur mit meinem iPhone bewaffnet bin.

Die Operation (eine Platte, zwei Schrauben, yay…) folgt vermutlich Mittwoch oder Donnerstag, wann ich danach dann nachhause darf, wird sich wohl erst hinterher zeigen. Drückt mir die Daumen!

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2011

New Year's Eve
(Foto von jilleatsapples unter CC-Lizenz)

So, 2011 beginnt nun auch hier auf Cinematze.de höchstoffiziell und aus diesem Anlass gibt es jetzt erstmal sämtlichen Kram, der mir zwischen den Jahren so begegnet ist. Das meiste davon ist natürlich nicht mehr taufrisch, soll hier im Blog allerdings trotzdem nicht fehlen. Bei Bedarf also einfach weiter scrollen.

Ach ja: Frohes Neues!

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Cinematze Version 4.0

Cinematze Version 4.0

Nach dem Redesign ist vor dem Redesign. Erst im Februar hatte ich das Aussehen von Cinematze.de komplett umgekrempelt – weg vom ausgeprägten Minimalismus und hin zu einem (immer noch recht minimalistischen) Magazin-Layout. Nach nunmehr einem Dreivierteljahr verspürte ich bereits wieder den Drang nach Veränderung. Ausschlaggebend dafür sind hauptsächlich die folgenden drei Faktoren:

1. Zeit

Das Equilibrium Theme war zweifelsohne hübsch anzusehen, allerdings hatte diese Optik auch ihren Preis: Zu jedem Beitrag mussten zusätzlich ein Teaser-Text sowie ein Vorschaubild erstellt werden, was den Zeitaufwand fürs Bloggen an einem Tag mit vielen interessanten Funden in für mich (neben Büro, Diplomarbeit and whatnot) schlicht nicht leistbare Dimensionen ansteigen ließ.

2. iPad

Seit ich mir Apples Tablet gegönnt habe, stelle ich zwei neue Ansprüche an mein Blog: Ich möchte mit dem Gerät relativ komfortabel Blog-Beiträge erstellen können, und meine Seite soll darauf sowohl gut aussehen als auch vernünftig lesbar sein. Beides war mit dem bisherigen Magazin-Stil nicht gegeben.

3. Inhalt

Beim Umstieg auf das Magazin-Layout hatte ich noch groß getönt, dass ich wieder vermehrt auf eigene Inhalte statt bloßem Wiederverwerten setzen wolle, aber gehalten habe ich mich daran bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise die Interviews zu The Social Network neulich leider nicht. Mir hätte eigentlich damals schon klar sein müssen, dass sich bei einem Magazin diese Art von “News-Beiträgen” geradezu aufdrängt sogar noch mehr dazu anbietet, einfach nur “Neuigkeiten” rauszuhauen. Ein Stück weit will ich natürlich auch weiterhin über interessante Trailer, neue Musikvideos und dergleichen berichten, aber dominieren sollte das ganze eben nicht.

Deshalb war der Satz “If it’s not important to you, don’t consume it” – den ich für mich zu “If you don’t love it, don’t consume it” abgewandelt habe – wohl der ausschlaggebendste Grund für den neuen Anstrich. Reduktion als Schlüssel. Nur noch das Zeug bloggen, auf das ich richtig Bock habe. Ergänzend dazu bin ich gerade dabei die Anzahl meiner abonnierten Feeds drastisch zu reduzieren, um in Zukunft – so die Theorie – weniger Zeit mit “Google Reader (1000+)” zu verbringen, sondern mit Filme schauen, Alben hören, neue Bands aufstöbern, Konzerte besuchen, Mixe aufnehmen, etc. – und natürlich dem Schreiben über all dies.

Funktionalität & die technische Seite:

Als Hauptnavigation hatte ich bislang zahlreiche Kategorien im Einsatz. They’re gone. Es gibt nun, getreu dem Untertitel “Movies & Music”, nur noch eben jene beiden, zu finden im Header direkt nach dem Blogtitel. Weitere Navigationsmöglichkeiten sind eine Tagcloud, das Archiv und natürlich die Suche – bei Bedarf alles zu finden im Footer. Dort leisten sie der Blogroll und den beiden Boxen für Facebook und Twitter Gesellschaft.

Die Grundlage des neuen Layouts bildet das Fifty Fifth Street Theme von Tammy Hart, mit dem ich bereits vorm Umstieg auf das Magazin-Design geliebäugelt hatte. Natürlich waren zahlreiche Modifizierungen nötig, bis alles exakt so aussah, wie ich mir das vorstellte. Hilfe dafür fand ich im Netz, etwa beim Elektrospanier (Import des Tumblr-Feeds), Martin Rack (Schwarzer Facebook Like Button), Daddy Design (Facebook Fan Box Design) und Tech-Tips-Geek (Featured Posts).

Und jetzt?

Es wollen noch Tags und Kategorien für etwa 1500 Beiträge angepasst, Inhalte an manchen Stellen ergänzt und das ziemlich chaotische Stylesheet aufgeräumt werden, doch im laufenden Betrieb sollte all dies für euch Leser nicht ins Gewicht fallen. In den kommenden zwei Wochen wird allerdings vermutlich erst mal nicht allzu viel passieren, denn da bin ich den Großteil der Zeit in London und Berlin unterwegs. Da ich auf diesen Trips unter anderem Hot Chip, LCD Soundsystem und Crystal Castles sehen werde, habe ich anschließend sicherlich einiges zu berichten. Bleibt mir nur noch, euch viel Spaß mit dem neuen Design zu wünschen sowie die Hoffnung, dass es euch genauso gut gefällt wie mir!

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A Change Is Gonna Come

2010 wird für mich ein Jahr der Aufbruchs und der Veränderung. Auch hier wird sich früher oder später einiges tun, man darf also gespannt sein. Den Anfang macht die Reaktivierung meines im letzen Frühjahr auf Eis gelegten Tumblelogs: http://cinematze.tumblr.com

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Frohes Neues!


(Foto von Stéfan unter CC-Lizenz)

Zurück aus Berlin und den Jahreswechsel weitestgehend unbeschadet überstanden. Der Betrieb wird mit sofortiger Wirkung wieder aufgenommen. Frohes Neues! (Das Foto oben stammt übrigens aus dem tollen Stromtroopers 365 Projekt, hatte ich hier glaube ich noch nicht, auschecken!)

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Mach’s gut, 2009…

…du warst ein ziemlich tolles Jahr! Eigentlich hätte hier noch ein supertoller Beitrag kommen sollen, doch da die gestrige Bahnfahrt keine komfortable Tippposition zuließ, ist dieser auf 2010 verschoben. Stattdessen wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr und bedanke mich bei allen, die den Kram den ich hier so verzapfe lesen und vielleicht sogar gut finden. Wir sehen uns im neuen Jahr!

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Growing up Heroes

Kurz vor Jahresende kommt das beste Tumblelog 2009 um die Ecke. Auf “Growing up Heroes” werden Retro-Fotos von Kids in Superheldenkostümen gesammelt. Retro-Fotos von Kids in Superheldenkostümen!

(via Nerdcore)

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Super Mario Closet

Nettes T-Shirt Design von Glen Brogan. Wer hätte gedacht, dass ein Klempner solche Schwierigkeiten bei der Auswahl der passenden Garderobe hat?

(via Geekologie)

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Amazing Horse

Ich hatte mich “Amazing Horse” bisher erfolgreich verweigert, doch aufgrund hartnäckiger Distribution in meinem Freundeskreis, bin ich dem Wahnsinn nun auch anheim gefallen. Als Bonus noch eine Akustik-Version und den obligatorischen Dauerloop. Mhmm sweet lemonade…