Archiv für die Kategorie Stuff
The Longest Way
Der Student Christoph Rehage startete im Herbst 2007 seine Reise zu Fuß von Beijing nach Deutschland. Festgehalten hat er die innerhalb eines Jahres zurückgelegten 4646 Kilometer – samt wucherndem Bart- und Haarwuchs – in nachfolgendem Video.
[vimeo]http://vimeo.com/4636202[/vimeo]
(via Electru)
Blumentopf Wahlwerbespot
Ich glaube zwar nicht unbedingt, dass der Spot der fünf Münchener tatsächlich viele Wähler mobilisieren kann, eine gute Sache ist’s aber allemal und zudem werden die Stieber Twins gesampelt, daher musste ich ihn bringen.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=W96c9uVlhlE[/youtube]
(via Netzpolitik)
New York City im Zeitraffer
Vermutlich geht es trotz des Stansted-Intermezzos dieses Jahr nochmal nach London, wobei die tollste Stadt der Welt natürlich mein bevorzugtes Reiseziel wäre. Vielleicht klappt’s ja 2010, bis dahin muss ich mich mit mit Erinnerungen und Videos wie diesem begnügen.
[vimeo]http://vimeo.com/6193526[/vimeo]
(via Jeriko)
Terminal
Airports, which are never cheerful places to begin with, become downright depressing when deserted.
Der ein oder andere hat es vielleicht mitbekommen: Ich saß bis gestern Morgen 27 Stunden lang am Flughafen London Stansted fest. Eigentlich sollte der ganze London Trip, dessen Anlass der Besuch des Get Loaded In The Park Festivals war, insgesamt nur etwas über 24 Stunden dauern, doch es kam anders als geplant…
Es ist weiß Gott schon anstrengend genug, nach nur drei Stunden Schlaf die Reise nach London anzutreten und sich bereits vor einem Festival, das um 12 Uhr seine Pforten öffnet, gebührend zu betrinken. Die unvermeidliche Konsequenz: Ich konnte auf der Afterparty im Fabric nur noch apathisch zu den eingeweidezerreißenden Beats wippen, was mir immerhin zahlreiche Anfragen nach Ketamin und diversen Pillen einbrachte.
Doch alle Strapazen waren nichts, gemessen an dem Grauen, das um 4 Uhr morgens folgte, als ich endlich dem Flughafenmitarbeiter beim Security-Check meinen Boarding Pass in die Hand drückte: “I’m afraid this is for the wrong date.” – “!???!?” – “Looks like your staying another day in London, guys.” – “?????!??!?!??!?!?”. Es stellte sich heraus, dass ich es irgendwie geschafft hatte, den Rückflug für den falschen Tag zu buchen…
Umbuchen war bei Ryanair natürlich nicht drin, und ein neues Ticket für den selben Tag hätte über 300 Pfund pro Person gekostet, weshalb wir schließlich aufgrund mangelnder Liquidität (zurück nach London und Shopping Marathon war zwar eine verlockend klingende Option, allerdings keine finanzierbare) unser Lager im Terminal aufschlugen. Es war ein Leben zwischen Burger King, WHSmith und rückenschädigenden Sitzreihen.
Immerhin habe ich nun den aktuellen Hornby Roman gelesen, herausgefunden was das beste gedruckte Filmmagazin ist und bin zudem um das Wissen reicher, dass bei der Printausgabe des Dazed & Confused Magazine das Inhaltsverzeichnis erst nach sage und schreibe 28 Seiten Werbung kommt. Während meiner Abwesenheit hat sich zuhause eine Unmenge interessanter Artikel angestaut, weshalb ich den Rest des heutigen Tages wohl mit Bloggen verbringen werde.
Sakamoto Junichi Fotografie
In den Portfolios von Sakamoto Junichi finden sich viele Landschafts- und Objektaufnahmen, die mir persönlich nicht so zusagen. Da sich dazwischen allerdings auch solche Perlen wie die drei nachfolgenden Fotos verstecken, solltet ihr unbedingt auf seiner Seite und seinem Flickr-Account vorbeischauen.
Urban Idiots: Freerunning in Berlin
Einfach nur wow, was die Jungs in ihrem Video “Berlin als Beute 2″ da so auf den Dächern, Mauern und Treppen der Hauptstadt alles treiben.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=t0GIuWoJGxk[/youtube]
(via Feingut)
Die Geschichte des Asics Firmengründers, visualisiert mit Origami
Kihachiro Onitsuka, der Firmengründer der Sportmarke Asics, verstarb 2007 im hohen Alter von 89 Jahren. Das nachfolgende Video erzählt seine Geschichte und wurde vom Origami-Künstler Sipho Mabona faszinierend umgesetzt.
[vimeo]http://vimeo.com/2188162[/vimeo]
(via Feingut)
Fiktive Herstellungsstätten von Videospiel-Klassikern
Tolles Konzept, großartige Umsetzung: Eine Fotoserie fiktiver Fabriken, in denen Videospiel-Klassiker wie Pong, Tertris und Super Mario Bros. hergestellt wurden. Es sind zwar insgesamt nur fünf Fotos, diese wurden allerdings unglaublich aufwendig und detailverliebt in Szene gesetzt. Deshalb auch unbedingt in groß anschauen.


(via yay!everyday)
Fit bleiben mit IKEA
Die Jungs von DAREDO haben im Zuge eines IKEA-Hacks eine IKEA Filiale samt angebotener Produkte zum Fitnesscenter umfunktioniert und das Ergebnis in ihrem Kurzfilm “Parcours Vikea” festgehalten.
The movie “Parcours Vikea” describes an imaginary fitness service at the shop. With some humor, the movie questions the primary function of the shop (buy / sell) while opposing it another way of experiencing the supermarket: i.e. by using it as a fitness course. What if going to the supermarket was a true leisure activity?

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=sGsmHyFOoAM[/youtube]
(via rebel:art)







