Politische Dramen versprechen nicht zwangsläufig Hochspannung und erstklassige Unterhaltung, doch im Falle von George Clooney’s “The Ides of March”, in dem neben dem Regisseur auch noch Ryan Gosling, Paul Giamatti, Philip Seymour Hoffman, Evan Rachel Wood und Marisa Tomei (!) zu sehen sind, habe ich keinerlei Bedenken, blendend unterhalten zu werden.
During the frantic last days before a heavily contested Ohio presidential primary, an up-and-coming campaign press secretary finds himself involved in a political scandal that threatens to upend his candidate’s shot at the presidency.
Ich bin bekennender George Clooney Fan, besonders bei seinen One-Man-Show Filmen, wie “The Descendants” einer zu sein scheint. Den zugehörigen Trailer finde ich dementsprechend wunderbar, und mit Oscar-Gewinner Alexander Payne (“Election”, “About Schmidt”, “Sideways”) als Regisseur dürfte da nicht wirklich etwas schief gehen.
THE DESCENDANTS is a sometimes humorous, sometimes tragic journey for Matt King (George Clooney) an indifferent husband and father of two girls, who is forced to re-examine his past and embrace his future when his wife suffers a boating accident off of Waikiki. The event leads to a rapprochement with his young daughters while Matt wrestles with a decision to sell the family’s land handed down from Hawaiian royalty and missionaries.
Nachdem Anton Corbijn die Messlatte mit dem Ian Curtis Biopic “Control”, seinem Spielfilmdebüt als Regisseur, ziemlich hoch gelegt hat, schickt er mit “The American” einen – dem Trailer nach zu urteilen – vielversprechenden Thriller hinterher. In der Hauptrolle ist kein geringerer als George Clooney zu sehen, und dass dieser auch ernste Rollen mit Bravour zu meistern versteht hat er ja zuletzt in “Michael Clayton” eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Fox Searchlight hat einen zweiten Trailer zu Wes Anderson’s Stop-Motion Abenteuer veröffentlicht. Dieser bestätigt auf ein Neues, dass mein anfängliches Desinteresse völlig ungerechtfertigt war.
“Up in the Air”, der neue Film von “Thank You for Smoking” und “Juno” Regisseur Jason Reitman, ist nun der dritte von mir heißerwartete Film in diesem Jahr mit George Clooney in der Hauptrolle. Der eher ruhige Trailer erinnert an die Tonalität von “Thank You for Smoking” und hat bei mir große Hoffnungen geschürt, die durch das überaus positive Review auf /Film noch zusätzlich befeuert wurden
Ryan Bingham, a corporate downsizing expert whose cherished life on the road is threatened just as he is on the cusp of reaching ten million frequent flyer miles and just after he’s met the frequent-traveler woman of his dreams.
Und nein, es ist trotz der eher unglücklichen offiziellen Plot-Beschreibung definitiv keine RomCom.
Wie aus dem Nichts tauchte der Trailer zu “The Men Who Stare at Goats” vergangene Woche im Internet auf. Dies ist ziemlich erstaunlich, denn nach Trailer und Cast (George Clooney, Ewan McGregor, Kevin Spacey und Jeff Bridges, dessen Rolle Erinnerungen an den Dude weckt) zu urteilen, könnte dies einer der besten Filme des Jahres werden. Inhaltssnip von Trailer Addict:
Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) is in search of his next big story when he encounters Lyn Cassady (George Clooney), a shadowy figure who claims to be part of an experimental U.S. military unit. According to Cassady, the New Earth Army is changing the way wars are fought. A legion of “Warrior Monks” with unparalleled psychic powers can read the enemy’s thoughts, pass through solid walls, and even kill a goat simply by staring at it. Now, the program’s founder, Bill Django (Jeff Bridges), has gone missing and Cassady’s mission is to find him. Intrigued by his new acquaintance’s far-fetched stories, Bob impulsively decides to accompany him on the search.
So geht’s ja nun wirklich nicht! Da gibt es famose Trailer zu den neuen Filmen einiger meiner Lieblingsregisseure und ich erwähne das hier mit keiner Silbe. Höchste Zeit also!
Zunächst wären da die Gebrüder Coen, die mit “No Country for Old Men” und “Burn After Reading” wieder vollends zurück in der Spur sind. Ihr neuster Streich “A Serious Man” ist recht unprominent besetzt und bekam zudem einen ziemlich wirren ersten Trailer spendiert, der aber gerade deshalb so großartig ist. Zum Takt des Kopfes des Protagonisten, der gegen eine Wand geschlagen wird, werden verschiedene Filmszenen und -dialoge aneinandergereiht und teilweise wiederholt. Inhaltlich erfährt man so gut wie nichts, ein Umstand, der durchaus begrüßenswert ist. Hier noch die Kurzzusammenfassung:
A black comedy set in 1967 and that centers on Larry Gopnik, a Midwestern professor who watches his life unravel when his wife prepares to leave him because his inept brother won’t move out of the house.
Der zweite Trailer ist für Wes Anderson’s “Fantastic Mr. Fox”, einem Stop-Motion Film, der auf einem Kinderbuch von Roald Dahl basiert und mich anfangs so gar nicht interessieren wollte. Das hat sich mit dem Erscheinen des Trailers allerdings schlagartig geändert, denn zum einen scheint der einzigartige Anderson Humor auch in Stop-Motion gut zu funktioniere n,und außerdem kann sich die Liste der Voice Actor mit George Clooney, Meryl Streep, Owen Wilson, Jason Schwartzman, Bill Murray und Willem Dafoe mehr als sehen lassen!
“The back of the car. Not the rear entry situation.” (George Clooney)
Nach ihrem ebenso brutalen wie genialen “No Country For Old Men” begeben sich die Gebrüder Coen mit ihrem neusten Streich wieder auf komödiantisches Terrain. Nachdem sie hier mit “Ladykillers” zuletzt eher enttäuschten, schickt sich der hochkarätig besetzte “Burn After Reading” an, dieses Missgeschick wieder auszubügeln.