Yasiin Gaye: The Departure (Side One) – Ein Marvin Gaye x Mos Def Mashup-Album

Yasiin Gaye Album Cover

Das beste Mashup-Album, dass mir in 2014 bislang untergekommen ist: Amerigo Gazaway bringt im Rahmen seines Soul Mates Projekts auf “Yasiin Gaye: The Departure (Side One)” den New Yorker Rapper Yasiin Bey (aka Mos Def) und Soul-Legende Marvin Gaye zusammen. Das Resultat klingt derart organisch, dass es sich dabei glatt um eine gemeinsam aufgenommene Platte handeln könnte. Download-Befehl! (via Nerdcore)

Daft Punk / Michael Jackson – Get Lucky / Remember the Time Mashup

Daft Punk / Michael Jackson Mashup

Ich habe selten ein Publikum um 4 Uhr morgens so ausrasten sehen, wie beim Auftritt von Girl Talk auf dem 5 Days Off 2008 in Amsterdam. Selbst diejenigen, die zuvor schon völlig geschafft in der Ecke saßen, waren plötzlich auf der Bühne anzutreffen, wo sie offenbar mit aller Macht versuchten, sich die Gliedmaßen vom Leib zu schütteln. Besagter Girl Talk hat kürzlich bei einem Gig in Charlotte Daft Punks Über-Single “Get Lucky” mit Michael Jacksons “Remember the Time” vermischt und das Resultat klingt, als hätte das alles von vornherein genau so sein sollen:

Diesen YouTube-Ausschnitt haben sich bei SoundCloud nun diverse Menschen als Anregung genommen, um ein entsprechendes Mashup der beiden Tracks in voller Länge zu kreieren. Meinen Favoriten, den man zur vollständigen Glückseligkeit auch noch runterladen kann, findet ihr unten im Player.

Und der Vollständigkeit halber hier noch das Video zu Jackos Original mit Eddie Murphy und Magic Johnson.

Video: Eclectic Method – Zombies

In einer knappen Stunde beginnt hier im heimischen Wohnzimmer das zweite Cinematze Halloween Filmfestival, welches in diesem Jahr gänzlich den lebenden Toten gewidmet ist (auf dem Programm stehen “Night of the Creeps”, “Return of the Living Dead”, “Shaun of the Dead”, “White Zombie”, “Zombi 2″ und Romeros ursprüngliche “Trilogy of the Dead”). Eclectic Method waren so freundlich und haben mir hierzu einen schicken Trailer gebastelt. In diesem Sinne: Happy Halloween!

Neue Musik(videos) zum Urlaubsstart

Ich weile ja derzeit bis einschließlich Sonntag mal wieder in der heißgeliebten Hauptstadt und bin nur mit iPad unterwegs, weshalb ich etwaige seltsam formatierte Beiträge und eine generell niedrigere Postignfrequenz zu entschuldigen bitte. Der allwöchentliche musikalische Rundumschlag ist allerdings vollgepackt wie eh und je mit Videos von DAN (Disco Anti Napoleon), Foals, Luke Million, Sun Wizard, Theophilus London und Yuck. Dazu gibt’s das bisher vielleicht beste Rap-Album des Jahres im Stream und das Mash-Up für den hoffentlich irgendwann tatsächlich beginnenden Sommer als Download!

DAN (Disco Anti Napoleon) – Girl (Unofficial)
♥♥

(via Nite Versions)

Foals – Everybody Wants To Rule The World (Tears For Fears Cover)
♥♥♥

(via Iamnosuperman)

Gimme some more!

Über-Mashup von Eclectic Method: Rock & Remix 2

The Mashup to end all Mashups! “Eclectic Method”, die Meister des audio-visuellen Remix, haben sich nun endgültig selbst ein Denkmal gesetzt. Sage und schreibe 25 (!) Minuten lang ist ihr neustes Werk “Rock & Remix 2″, und die Tracklist spricht dabei für sich. Wenn ihr euch heute nur ein Video anschaut, dieses muss es sein! (Übrigens auch als MP3 erhältlich)

Tracklist:
Method Man Intro
Guns & Roses : Welcome To The Jungle
Bingo Bango – David Cross, Josie And The Pussycats
GrandMaster Flash DJ Hero Count
Public Enemy : Shut Em Down
The Daily Show
Obama Counts
Eclectic Method: James Earl Jones, Sesame Street
Blur : Song 2
Kanye West : Touch The Sky
Basement Jaxx : Where’s Your Head At
Nirvana : Teen Spirit
Cypress Hill : Insane In The Membrane
Alanis Morissette: You Oughta Know
Bob Dylan: It’s Alright Ma (I’m Only Bleeding)
Soundgarden: Black Hole Son
Supremes – Stop In The Name Of Love
T Rex: 20th Century Boy
Kanye West: Golddigger
Stetasonic : Talkin’ All That Jazz
Vanilla Ice: Ice Ice Baby
Lords of the Underground : Tic Toc
Stephen Colbert: Jaw Droppin
Beyonce : Single Ladies
Ram Jam : Black Betty
Big Joe Williams
Lady Gaga :Bad Romance
Public Enemy : Rebel Without a Pause
David Bowie : Rebel Rebel
Pink: So What
The Breakfast Club Remix
Creedence Clearwater Revival : Susie Q
Queen : Bohemian Rhapsody
The Rolling Stones : Gimme Shelter
Pink Floyd : Money
We’re in the Money from Gold Diggers of 1933
Wu Tang Clan – C.R.E.A.M.
ODB Feat Kelis: Got Your Money
Stranger Than Fiction
Dire Straits: Money for Nothing
The Police: Roxanne
The Rolling Stones : Satisfaction
Wu Tang Clan : Gravel Pit
The Kinks : You Really Got Me
Kid sista : Pro Nails
Donovan : Season Of The Witch
The Doors : Break On Through
Notorious BIG : Party & Bullshit
Red Hot Chili Peppers: Give It Away
Jay Z : Death of Autotune
Wu Tang Clan – M.E.T.H.O.D. Man
Chuck D: Video Remix DJs Eclectic Method
Is that an idea whose time has come or what?

(via Testspiel)

Lisztomania – Song des Jahres 2009

Phoenix haben es mit ihrem Song “Lisztomania” auf Platz 1 meiner 2009er Jahrescharts geschafft, was nach einer gesonderten Huldigung verlangt. Diese erfolgt an dieser Stelle in Form dreier fantastischer Fan-Videos, die jeweils aufeinander Bezug nehmen.

Los geht es mit dem Video, das als Auslöser für die folgenden beiden fungierte und mein Mashup-Highlight des vergangenen Jahres darstellt: Das “Brat Pack Mashup” – Lizstomania als perfekter Soundtrack für eine Collage des John Hughes Kinos der 80er.

Dieses Video hat nicht nur mich begeistert, sondern auch Ian Parker und seine Freunde aus New York, die das ganze über den Dächern von Brooklyn nachspielten und dabei offenbar eine Menge Spaß hatten.

Tänzerisch begabte Freunde hat auch Eugene Cheung aus San Francisco, und gemeinsam haben Sie das Westküsten-Pendant zum “Brooklyn Brat Pack Mashup” gedreht. Das Resultat ist auch in diesem Fall Lebensfreude pur, und obwohl ich New York liebe wie sonst keine Stadt auf der Welt muss ich gestehen, dass mir die Variante aus Frisco noch einen Tick besser gefällt.

So das hätten wir, ich bin schon gespannt, wer sich 2010 an dieser Stelle wiederfindet!

Sgt. Pepper ain’t nuthin’ ta fuck wit

Okay, eigentlich lautet der Titel des Wu-Tang Clan/Beatles Mashup-Albums “Enter The Magical Mystery Chambers” aber meine Idee finde ich auch nicht übel. Nach dem “Grey Album” schon die zweite Bekanntschaft der Fab Four mit einer Größe des Hip Hop. Wu-Tang Acapellas über Beats, die aus Beatles Samples gebastelt wurden – und das ganze gleich 27 Mal. Get it while it’s hot!

(via Diskursdisko)

Mitbringsel

Zurück aus Stockholm, hat sich jede Menge erwähnenswerter Kram in diesem Internet angesammelt. Da ich nicht allem einen eigenen Beitrag widmen will, gibt es zur Wiederaufnahme des Betriebs eine bunt gemischte Ladung feiner Kleinigkeiten.

Martin Scorsese Movie Poster Redesigns aus der deviantART Gallery von Ivan Vidovic. (via /Film)

Acrade Expressionismus von Brock Davis. Bei Flickr gibt es neben Donkey Kong bislang noch Dig Dug und Missile Command. (via Geekologie)

Two Door Cinema Club mit einer Akustik-Version von “Cigarettes in the Theatre”, hoch über Belfast. (via Asian Dan)

Spanischer Promo-Spot zur sechsten Lost Staffel (mit Untertiteln). I. Can’t. Wait! (via POPMODERNE)

Wieder mal ein Beweis, dass Menschen mit zu viel Zeit tatsächlich existieren: Ein selbstgebastelter Super Mario World Level, der automatisch die Melodie von Queens “Don’t Stop Me Now” spielt. (via Waxy Links)

Donkey Kong, zum Zweiten: Grandioses Donkey Kong / Return of the Jedi Mashup T-Shirt Design von Carlos Escarrega. (via Super Punch)

Das Chart “The Evolution of Storage” von Curtiss Spontelli ist ein passender Abschluss, da ich sämtliche Urlaubsbilder in Stockholm nämlich auf analogem Kleinbildfilm geknipst habe (Biltz aufladen, Film weiterdrehen, Frickelei beim Einlegen – das volle Programm). (via Geekologie)

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