Archiv für das Tag Me Myself And I
Down with the Sickness
Ja ja, auch den durch einseitige Ernährung, immensen Schlafmangel und zu wenig Luft und Sonne besonders gefährdeten sonst so resistenten Matze hält die grassierende Influenza fest in ihrem bakterienverseuchten Griff. Dabei hätte ich so einiges zu berichten, zum Beispiel von meinen 24 Stunden in London, oder vom gestrigen Kasabian Konzert, auf das ich mich mit letzter Kraft und eisernem Willen geschleppt habe. Ach, und diverse Filmchen liefen auch endlich mal wieder über die heimische Mattscheibe. Zum Glück naht bereits das Wochenende und dann finde ich sicher Zeit für all das. Bis dahin liege ich auf der Couch sitze ich im Büro und leide.
Igitt!
Ich hab gerade den Fernseher angemacht und für quälend lange drei Sekunden ein Funkenmariechen gesehen, ehe die Kiste auf AV wechselte und mich erlöste.
Memo an mich:
Nie wieder an Fasching auflegen.
Sounds like a Machine Gun
Vielleicht rührt mein als apathisch zu bezeichnender Zustand ja daher, dass ich heute Abend eigentlich in Köln bei Ratatat hätte sein sollen, was aufgrund akkuten Mitfahrermangels leider nicht der Fall war. Vielleicht.

Matthias ist …
Von Langeweile und Antriebslosigkeit geplagt greif ich mir eben auch mal das Stöckchen …
Matthias ist wieder Single
Matthias ist in der Hinsicht ein Phänomen
Matthias ist zurückgetreten
Matthias ist entsetzt
Matthias ist ein klasse Musiker und Pädagoge in einem
Matthias ist Fußballnarr
Matthias ist luxoriös ausgestattet
Matthias ist schon immer besonders süß gewesen
Matthias ist immer noch traumatisiert
Matthias ist ein begnadeter Tänzer
Matthias ist natürlich auch vom Pech verfolgt
Matthias ist ersatzlos gestrichen
Matthias ist seit dem Vorfall spurlos verschwunden
alt.
Mir ist eben mal aufgefallen, dass mittlerweile fast die Hälfte der Spieler im DFB-Team jünger sind als ich. Scheiße.
Rise and shine
Ein typischer Morgen: Das Handy brüllt mich mit dem furchtbarsten Klingelton den ich finden konnte (hört auf den unschuldigen Namen “Latin Loops”) vom anderen Ende des Zimmers aus an. Meistens ist es dann neun Uhr in der Früh. Vorbeugende Maßnahmen für ein garantiertes Aufstehen wie das extra eklige Gebimmel oder die räumliche Distanz greifen leider in den seltensten Fällen, so dass der tatsächliche Tagesbeginn in der Regel noch bis zu dreißig Minuten auf sich warten lässt. Wie meine Laune um halb zehn dann aussieht, brauche ich wohl nicht näher zu erwähnen.
Isn't this about… well… movies?
Indeed. Aber da sich meine letzten Wochen leider überdurchschnittlich filmfrei gestalteten, gab es in dieser Hinsicht leider noch nicht viel zu berichten. Genauer gesagt gar nichts. Doch nach überstandener Hausarbeit habe ich nun mehr oder weniger ausgiebig Zeit dies Versäumnis nachzuholen. So gab es mit “Severance” und “Renaissance” denn gestern auch gleich Eröffnungsfilm und Centerpiece des diesjährigen Fantasy Filmfests auf die Augen, heute gefolgt von DePalmas Hoffnungsträger “The Black Dahlia” und morgen komplettiert vom Michel Gondrys “The Science of Sleep” – seines Zeichens FFF Abschlussfilm 2006. Das sollte für’s Erste genug Stoff sein um das Ganze hier seiner ursprünglichen Bestimmung zuzuführen. Und da mir montags um 7 Uhr aufstehen nicht bekommt: Gute Nacht.
Please allow me to introduce myself…
Nun denn. Neue Motivation. Neuer Webspace. Neues Blog. Neues Gewand. Neue URL. Nämlich die hier: www.cinematze.de.vu. Und sofern mein Konto und ich kommenden Monat wieder Frieden schließen bald auch www.cinematze.de. Top-Level-Domain Baby! The real deal und so. Ansonsten alles wie gehabt. Filme, Musik, Gedanken, Belustigendes und Belangloses. In diesem Sinne…
