Archiv für das Tag ‘Natalie Portman’

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Review-Adventskalender #10: Hesher

Cinematze Review-Adventskalender #10

Hesher“Life is like walking in the rain: you can hide and take cover or you can just get wet.”

“Hesher” ist das Langfilmdebüt von Spencer Susser, der sich bereits 2008 mit dem fantastischen Kurzfilm “I Love Sarah Jane” die Liebe des Internets (und folglich auch meine) sicherte. Nach zahlreichen Verzögerungen hat es der Film dieses Jahr endlich in die Kinos geschafft und ich war gespannt, ob er meinen äußerst hohen Erwartungen würde genügen können. Aufgrund des Mitwirkens von Joseph Gordon-Levitt und Natalie Portman hatte ich zwar keine allzu großen Bedenken, doch die vielen Querelen im Vorfeld der Veröffentlichung ließen durchaus leise Zweifel aufkommen. Letztlich wurde es nicht der Über-Film, den ich mir erhofft hatte, doch Grund zu Meckern gab es dennoch eher wenig.

Die Mutter des jungen T.J. kam kürzlich bei einem Autounfall ums Leben, was den Teenager und dessen Vater in ein tiefes, depressives Loch stürzen lies. Während der Vater – gelähmt vor Schmerz – jeden Tag in völliger Apathie dahinve­ge­tie­rt und seine Großmutter sichtlich überfordert ist, den Haushalt zu schmeißen und sich um die beiden Trauernden zu kümmern, droht auch T.J. sich gänzlich in seinem Schmerz zu verlieren. Wenn er sich nicht gerade auf dem Schrottplatz in dem Autowrack seiner Mutter aufhält, kanalisiert er seine Wut durch Steinewerfen auf der Baustelle eines halb fertigen Hauses. Dabei trifft er auf den abgefuckten Metalhead Hesher, der dort temporär Domizil bezogen hatte und kurze Zeit später vor T.J.’s Tür auftaucht, um sich unter Androhung von Gewalt gegen dessen Familie dort einzunisten.

Die Prämisse ähnelt ein wenig der von Takashi Miike’s “Visitor Q”: Ein mysteriöser Fremder, dessen Motive zunächst unklar bleiben, tritt urplötzlich in das Leben einer Familie und stellt selbiges gehörig auf den Kopf. Auch im Falle von “Hesher” bringt das Eintreffen des ungebetenen Gasts Veränderungen für alle Beteiligten mit sich: Heavy Metal und Mittelfinger gegen Trauer und Schmerz! Stellenweise wirkt das ganze zwar ein wenig zu konstruiert und over-the-top, doch dank sehr guter schauspielerischer Leistungen wiegt dieser Umstand nicht sonderlich schwer. Hervorzuheben sind dabei vor allem Newcomer Devin Brochu und natürlich Joseph Gordon-Levitt, dessen Hesher von Peter Travers mit dem Satz “He looks and acts like a cross between Jesus and Charlie Manson” perfekt beschrieben wird.

Während ich gestern bei “Super” die Titelsequenz positiv erwähnte, kann “Hesher” mit seinem liebevoll gestalteten Abspann glänzen. Dieser vermittelt ein gutes Gefühl für die Tonalität des Films und kann bei Interesse im eingebundenen YouTube-Video bestaunt werden (frei von Spoilern, allerdings unbedingt erst ab Sekunde 18 anschauen!).

Rating: ★★★★★★★★☆☆ 

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Offizieller Hesher Trailer

Hesher

Im Mai wird der langerwartete “Hesher” endlich offiziell erscheinen, und ich habe ehrlich gesagt ein wenig Angst, dass er all dem Hype eventuell nicht gerecht werden könnte. Der neue offizielle Trailer sieht allerdings nach wie vor gut aus, weshalb sich meine Bedenken letztlich in Grenzen halten.

The film centers on a teenager (Devin Brochu) and his father (Rainn Wilson) who are forced to move in with the boy’s grandmother (Piper Laurie) after the sudden and tragic death of their mother/wife. A young man with a troubled past named Hesher (Gordon-Levitt) assumes the role as both mentor and tormentor, while a young grocery clerk (Natalie Portman) steps in to protect the teenager, and becomes the object of his fantasies.

(via Apple)

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Hesher Trailer

“Hesher” von Spencer Susser, dessen Kurzfilm “I Love Sarah Jane” vom gesamten Internet hoch und runter gefeiert wurde, hatte bereits vor über einem Jahr auf dem Sundance 2010 seine Premiere. Nun wird er nach einigen Schwierigkeiten endlich im April in den USA in die Kinos kommen, weshalb wohl auch ein erster Trailer aufgetaucht ist.

(via The Playlist)

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Thor Trailer #2

Epic or Epic Fail? Wir werden es sehen, wenn der Film am 28. April hierzulande in die Kinos kommt. Jedenfalls bekommt Kat Dennings im neuen Trailer zu “Thor” endlich mehr Screen Time, er ist also alleine deshalb schon besser als der erste :)

(Yahoo! DirektHammer für iOS-Devices, via /Film)

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Fourteen Actors Acting – A Video Gallery Of Classic Screen Types

“Fourteen Actors Acting – A Video Gallery Of Classic Screen Types” ist ein sehr sehenswertes Kurzfilm-Experiment in schwarzweiß, das 14 SchauspielerInnen beim Ausüben ihrer Kunst in typischen Filmszenen zeigt. Die kurzen Clips sind allesamt mit Musik unterlegt, die Darsteller selbst sind nicht zu hören, was mitunter sehr skurril anmutet (Matt Damon!). Inszeniert wurde das ganze von Solve Sundsbo, für die Musik zeichnet sich Owen Pallett verantwortlich.

Die strippende Natalie Portman (klingt spannender, als es ist) hat ihren Weg zu YouTube gefunden, alle anderen Videos gibt es direkt bei der New York Times.

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Thor Trailer

Das ist er also, der Trailer zum Solo-Film des hammerschwingenden Avengers: “Thor”. Leider gefällt mir so gar nicht, was es da in den knapp zweieinhalb Minuten so zu sehen gibt, und ich befürchte ganz stark, dass uns nach “Iron Man 2″ der nächste eher maue Streifen aus dem Marvel-Universum ins Haus steht (Viel mehr als im Bootleg-Trailer aus dem Sommer gibt es übrigens nicht zu sehen und Kat Dennings hat es sehr zu meinem Bedauern auch nicht in die offizielle Version geschafft…).

(Yahoo! DirektHammer für iOS Devices, via Trailer Addict)

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Black Swan Music Video Teaser

Schöner neuer Teaser zu “Black Swan”, der den Fokus auf die musikalische Untermalung des Films legt und passend dazu im Stile eines Musikvideos geschnitten ist.

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Your Highness Trailer

Sowohl Stoner- als auch Mittelalter-Komödien hatten ihren Zenit irgendwann in den Neunzigern, weshalb eine Mixtur aus beidem heutzutage zunächst mal gruselig klingt. Auch der Red Band Trailer zu “Your Highness” verleitet nicht gerade zu Lachanfällen, muss jedoch alleine aufgrund folgender nüchterner Fakten hier ins Blog: Zooey Deschanel. Natalie Portman. G-String.

(via First Showing)

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No Strings Attached Trailer

Ihr fragt euch warum ich den Trailer zu eine Romantic Comedy (!) mit einer unfassbar platten Prämisse (!!) und Ashton Kutcher (!!!) in der männlichen Hauptrolle hier zeige? Wegen zwei Worten: Natalie Portman.

“Natalie Portman and Ashton Kutcher play two friends who agree to start a casual fling, thinking they can do it without any emotional baggage. Sounds easy enough, right? Sure — that is, until love gets in the way.”

(via Collider)

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Black Swan Trailer

“Ballet + WTF” – so lautet das extrem kurze aber dennoch treffende Fazit von @MmeSchnuerschuh zum “Black Swan” Trailer. Viel mehr muss man dazu eigentlich auch nicht sagen, denn wenn Darren Aronofsky Regie führt und noch dazu Natalie Portman, Bincent Cassel und Mila Kunis in den Hauptrollen zu sehen sind, herrscht für den geneigte Filmfreund ohnehin Anschaupflicht.

BLACK SWAN follows the story of Nina (Portman), a ballerina in a New York City ballet company whose life, like all those in her profession, is completely consumed with dance. She lives with her retired ballerina mother Erica (Barbara Hershey) who zealously supports her daughter’s professional ambition. When artistic director Thomas Leroy (Vincent Cassel) decides to replace prima ballerina Beth MacIntyre (Winona Ryder) for the opening production of their new season, Swan Lake, Nina is his first choice. But Nina has competition: a new dancer, Lily (Kunis), who impresses Leroy as well. Swan Lake requires a dancer who can play both the White Swan with innocence and grace, and the Black Swan, who represents guile and sensuality. Nina fits the White Swan role perfectly but Lily is the personification of the Black Swan. As the two young dancers expand their rivalry into a twisted friendship, Nina begins to get more in touch with her dark side with a recklessness that threatens to destroy her.