Leslie Nielsen, * 1926 – † 2010

Irvin Kershner, * 1923 – † 2010

Rest in peace, fellas!
Leslie Nielsen, * 1926 – † 2010

Irvin Kershner, * 1923 – † 2010

Rest in peace, fellas!

Dennis Hopper, eines der Aushängeschilder des New Hollywood, ist im Alter von 74 Jahren seinem schweren Krebsleiden erlegen. Im Gedenken an einen großartigen Schauspieler (und zudem sehr talentierten Fotografen) hier eine Szene, die ihn in seiner für mich eindrucksvollsten Rolle zeigt: als Psychopath Frank Booth in David Lynch’s Kleinstadtsatire “Blue Velvet”. Möge er in Frieden ruhen.

(Foto von Pieter Baert unter CC-Lizenz)
Mit Guru verstarb am gestrigen Montag nicht nur eine Hip Hop Legende und die Hälfte von Gang Starr, sondern auch einer der Helden meiner Jugend. Nach langem Kampf erlag Keith Elam im Alter von nur 43 Jahren seinem Krebsleiden. Möge er in Frieden ruhen.
Im Gedenken an einen großen MC hier meine ewige Gang Starr Top 10:
1. Full Clip
2. You Know My Steez
3. Work
4. Mass Appeal
5. Above The Clouds
6. 1/2 & 1/2
7. Code Of The Streets
8. The Militia
9. Royalty
10. Rite Where U Stand
Heute vor einer Woche verstarb John Hughes im Alter von 59 Jahren in New York an einem Herzinfarkt. Da ich es mir nicht zutraue, einen besseren Nachruf zu verfassen als Nilz, verbleibe ich mit einem simplen “Ruhe in Frieden, John” und verlinke einfach seinen.
Ergänzend dazu gibt es noch einen audiovisuellen Nachruf der Remix-Künslter Eclectic Method, den Trailer zur Indie-Doku “Don’t You Forget About Me” und das jetzt schon legendäre John Hughes/Phoenix Brat Pack Mashup.
(via NOTCOT)
(via /Film)
Als “The Day the Music Died” bezeichnet man den 3. Februar 1959, den Tag, an dem die Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und Jiles Perry Richardson (aka The Big Bopper) bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Für den 25. Juni 2009 wird man gewiss eine ähnliche Bezeichnung finden, denn gestern verstarb Michael Jackson, der King of Pop, im Alter von nur 50 Jahren in Folge eines Herzstillstandes. René hat angesichts dieses tragischen Todes eines tragischen Mannes, der gleichwohl einer der größten Musiker unserer Zeit war, die vermutlich ergreifendsten, weil wahrsten Worte gefunden, gepostet unter dem Video zu ABC der Jackson 5:
So sollte man Jacko, denke ich, im Herzen behalten. Denn älter durfte er nie werden.
Dem kann ich mich nur anschließen. Ruhe in Frieden, Michael.
http://video.google.com/videoplay?docid=-8645762516768481699Regielegende Sydney Pollack (3 Tage des Condors, Jenseits von Afrika), der zuletzt noch als fieser Firmenboss in “Michael Clyaton” vor der Kamera glänzte, erlag gestern Morgen im Kreise seiner Familie seinem Krebsleiden. R.I.P.

(via)
Als Heath Ledger 1999 mit “10 Dinge, die ich an dir hasse” zum ersten Mal einem größeren Publikum bekannt wurde, waren ihm die Worte “Teenie-Schwarm” und “Hollywood-Beau” förmlich auf die Stirn geschrieben. Mit dem zwei Jahre später erschienenen “Ritter aus Leidenschaft” (den meine Mutter gemeinsam mit meiner Ex-Freundin im Kino gesehen hat) schienen sich diese Mutmaßungen zu bestätigen: Ein weiterer Hollywood-Jungstar mit hübschem Gesicht und einem Abonnement auf seichte Filme.
Doch bereits sein Auftritt in “Monster’s Ball“, nur wenige Monate darauf, lies erahnen, dass mehr Potential in dem gebürtigen Australier schlummert. Nach einer kurzen Phase eher unglücklicher Rollenauswahl folgte 2005 dann der Durchbruch: Eine Oscar-Nominierung für seine Darstellung des Ennis Del Mar in “Brokeback Mountain”. Heath Ledger glänzt als Charakterschauspieler – das hätten ihm wohl die Wenigsten zugetraut. Man war also gespannt auf seine nächsten Schritte.
Und diese waren wesentlich klüger als in der Vergangenheit. Er überzeugte in “Casanova” und “Candy” und glänzte im Bob Dylan Biopic “I’m Not There” (Filmstart in D: 28.02.208). Dann die Besetzung als Joker in Christopher Nolans neuem Batman Streifen “The Dark Knight”. Zunächst viel Skepsis, dann – spätestens seit dem Trailer – unzählige vorab Lobeshymnen und fanboyesque Verehrung. Heath Ledger kurz vor dem endgültigen Durchbruch.
Doch soweit kam es tragischerweise nicht. Im Alter von nur 28 Jahren wurde der Schauspieler am vergangenen Dienstag tot in einem Appartement in Manhattan aufgefunden. Die Ursache war wohl eine versehentliche Medikamentenüberdosis, doch es kursieren bereits jetzt wilde Theorien zu seinem Tod im Netz. Fakt ist, die Filmlandschaft verliert einen hoffnungsvollen Schauspieler und seine zweijährige Tochter (gemeinsam mit seiner Ex-Verlobten Michelle Williams) einen Vater. R.I.P.

Man kannte ihn unter vielen Namen, ob nun Soulbrother #1, The Hardest Working Man In Showbusiness oder Godfather of Soul. In der Nacht auf Montag verstarb Ausnahmekünstler und Soul-Legende James Brown im Alter von 73 Jahren, vermutlich an den Folgen einer Lungenentzündung.
Möge er in Frieden ruhen.
