Archiv für das Tag ‘Robots’

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Kurzfilm: Blinky™

Ich habe lange gezögert, den Roboter-Kurzfilm Blinky™ hier zu bringen, da er mir nach dem ersten Betrachten nicht sonderlich zusagte und ihn mittlerweile eh schon wirklich alle hatten. Nach einer erneuten Sichtung bin ich allerdings der Meinung, dass sich die 12 Minuten die das Filmchen beansprucht, durchaus lohnen und ich es deshalb auch bei mir im Blog haben will. Blinky™ stammt vom irischen Filmemacher Ruairi Robinson, dessen Kurzfilm “Fifty Percent Grey” ihm bereits eine Oscar-Nominierung einbrachte. In der Hauptrolle ist Max Records zu sehen, den einige aus Spike Jonze’s “Where The Wild Things Are” Verfilmung kennen dürften.

Soon every home will have a robot helper.

Don’t worry.

It’s perfectly safe.

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Musikvideo: Flying Lotus – Kill Your Co-Workers

Flying Lotus + eine Parade animierter Roboter im Kill-Mode = Über-Awesome! Unbedingt in HD und Vollbild genießen!

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Spike Jonze’s Roboter-Kurzfilm “I’m Here” komplett online

I'm Here

Da wurde es doch tatsächlich noch besser. Der 30-minütige Roboter-Kurzfilm “I’m Here” von Spike Jonze, der in Sundance ziemlich abgefeiert wurde, ist seit gestern in voller Länge online. Zwar ist die Präsentationsform, die der Sponsor Absolut sich ausgedacht hat, mehr als schlecht (Flashseite, Filmaufrufe sind auf ein bestimmtes Kontingent pro festgelegtem Zeitintervall begrenzt) und wird vermutlich leider den ein oder anderen davon abhalten, sich dieses bezaubernde kleine Filmchen anzuschauen. Ich kann euch allerdings versichern, es lohnt sich!

» Spike Jonze – I’m Here

Erwähnenswert ist übrigens auch die mehr als gelungene Musikauswahl (vermutlich das erste Mal, dass ich Animal Collective toll fand). Das Hauptthema “There Are Many of Us” von Aska hat es mir besonders angetan.

(via /Film)

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Machinarium

Eigentlich könnte ich das Bloggen für den Rest der Woche sein lassen, denn besser wird es ohnehin nicht mehr: Machinarium – ein Point-and-Click Adventure der alten Schule. I’m talking LucasArts! Man steuert einen niedlichen kleinen Roboter, dessen Mission sich dem Spieler erst nach und nach erschließt, weshalb ich diesbezüglich an dieser Stelle auch nicht mehr verraten will. Grafik und Detailverliebtheit sind der helle Wahnsinn und auch auf die akkustische Untermalung wurde eine Menge Wert gelegt. In einem Review las ich:

Think of it as Wall-E meets 1984 with a steampunk makeover.

was der Sache schon recht nahe kommt, doch ihr solltet euch unbedingt ein eigenes Urteil bilden, denn die ersten drei Level (von insgesamt 30) können online probegespielt. Machinarium läuft unter OSX, Linux und Windows und den Soundtrack bekommt man bei einer Bestellung auch noch obendrauf. Kostenpunkt knapp 14 Euro, die es sich definitiv zu investieren lohnt.

(via yay!everyday)

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Illustrationen von Andrée Wallin

Andrée Wallin fertigt Illustrationen an, die neben ihrer unglaublichen Detailtreue auch noch durch over the top awesome Motive glänzen: jede Menge Roboter und anderer Sci-Fi Kram, verwüstete Landschaften und Kampfschauplätze und sogar ein technisch modifizierte T-Rex tummeln sich auf seinem unbedingt besuchspflichtigen deviantART-Profil.

(via yay!everyday)

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Roboter Skulpturen von Mike Rivamonte

Mike Rivamonte baut großartige Roboter-Skulpturen aus allerlei altem Plunder wie Filmkameras und Röhrenempfängern. Mehr Roboter und zahlreiche Details findet ihr auf seiner Homepage und bei Flickr.

(via)

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Kurzfilm: Reach

Schöner, aber auch ein bisschen trauriger Kurzfilm über einen putzigen kleinen Roboter, den es in die Welt hinaus zieht.

YouTube Preview Image

(via)

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Walks! Talks! Kills!

Defend the Home, School or Business with your own ZOM-BOT the ELECTRICAL MECHANICAL MAN

Na wenn das mal nicht die Lösung für eine etwaige Zombie-Apokalypse ist. Und mit 2525,99$ ein echtes Schnäppchen!

(via)