Archiv für das Tag ‘Sculptures’

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CubeDudes

CubeDudes lautet der Name eines grandiosen Flickr-Pools, in dem sich zahlreiche prominente Gestalten der Popkultur als minimalistische Lego-Figuren tummeln. Die Reduktion auf wesentliche Charakteristika tut dem Wiedererkennungswert dabei keinen Abbruch und verleiht dem ganzen einen Hauch moderner Kunst.

(via diskursdisko)

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Crazy 4 Cult: 3D Ausstellung der Gallery 1988

Die Gallery 1988 hatte ja bereits bei der Idiot Box Ausstellung sämtliche Artworks online gestellt, und auch bei ihrer neusten Ausstellung “Crazy 4 Cult: 3D” wurde dieses vorbildliche Vorgehen beibehalten. Unten seht ihr ein paar ausgewählte Arbeiten, für die volle Dosis Popkultur bitte hier entlang.


Dave MacDowell – “Appetite For Veruca” (Charlie and the Chocolate Factory, based on “Appetite For Destruction” Robert Williams painting)


Jeff Ramirez – “Mouth” (Blue Velvet)


Nathan Stapley – “Founding Members Of The SICTT (Society Of In Control Time Travelers)”


N.C. Winters – “I Am Jack’s Broken Heart” (Fight Club)


Augie Pagan – “Jersey Warriors” (Clerks 2 / The Warriors)

(via Nerdcore)

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Roboter Skulpturen von Mike Rivamonte

Mike Rivamonte baut großartige Roboter-Skulpturen aus allerlei altem Plunder wie Filmkameras und Röhrenempfängern. Mehr Roboter und zahlreiche Details findet ihr auf seiner Homepage und bei Flickr.

(via)

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Keramik-Kunst von Barnaby Barford

Wenn ich an Porzellan- und Keramik-Figuren denke, erscheint stets das Haus meiner Großmutter vor meinem geistigen Auge. Dort waren in den meisten Zimmern diverse kitschige Abscheulichkeiten versammelt, unter anderem eben auch solche aus Porzellan. Dass es durchaus anders geht, zeigt Barnaby Barford aus London. Snip von seiner Homepage:

Barnaby Barford is an artist who works with ceramics to create unique narrative pieces. Although an accomplished craftsman, Barford primarily selects found objects, taking both mass-manufactured and antique figurines and turning them into sinister, sardonic but invariably humorous sculptures. As the sentimental figurines become characters in his twisted narratives, Barford turns their perceived vulgarity on its head, often into a different and more explicit vulgarity.

Genau mein Ding also.

Andere Ansichten und den Rest gibt es in seinem Portfolio.

(via)