Archiv für das Tag ‘Steven Spielberg’

The Spielberg Face

If there is one recurring image that defines the cinema of Steven Spielberg, it is The Spielberg Face. Eyes open, staring in wordless wonder in a moment where time stands still. But above all, a child-like surrender in the act of watching, both theirs and ours. It’s as if their total submission to what they are seeing mirrors our own.

The face tells us that a monumental event is happening; in doing so, it also tells us how we should feel. If Spielberg deserves to be called a master of audience manipulation, then this is his signature stroke. You can’t think of the most iconic moments in Spielberg’s cinema without The Spielberg Face.

Interessanter Video-Essay über ein prägendes Stilelement des Spielberg’schen Kinos, das sogenannte “Spielberg Face”.

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Review-Adventskalender #8: Super 8

Cinematze Review-Adventskalender #8

Warnung: Das Review kommt diesmal nicht ganz ohne kleinere Spoiler aus, die jedoch meiner Ansicht nach den Filmgenuss nicht trüben (und ich bin in dieser Hinsicht ja extrem empfindlich).

Super 8“Production Value!”

Das erste Kompliment konnte ich Regisseur und Viral Marketing Wizard J.J. Abrams bereits im Vorfeld zu “Super 8″ aussprechen: Ähnlich wie schon bei “Cloverfield” (den ich übrigens mochte) schaffte er es vorab einen derartigen Hype zu generieren, dass ich den Start dieses Films herbeigesehnt habe wie keinen zweiten in diesem Jahr. Entsprechend groß hätte die Enttäuschung ausfallen können, wäre das ganze in die Hose gegangen, doch “Super 8″ ist mit Abstand der beste Mainstream-Film und Sommer-Blockbuster in 2011. Zwar ist er keineswegs frei von den Problematiken, die den beiden Schlagworten für gewöhnlich anheften, doch fallen diese bei weitem nicht so stark ins Gewicht wie bei anderen Vertretern der Gattung.

Zum Inhalt: Sommer 1979 in einer Kleinstadt irgendwo in Ohio: Joe, der Sohn des lokalen Sherriffs, der erst kürzlich seine Mutter durch einen tödlichen Arbeitsunfall verloren hat, will in den Sommerferien gemeinsam mit einigen weiteren Jungs sowie der umschwärmten Alice den Zombiefilm seines besten Freundes Charles drehen. Als sie hierfür eines Nachts verbotenerweise eine Szene an einem alten Bahnhof außerhalb der Stadt filmen, werden sie Zeuge eines spektakulären Zugunglücks. Wie durch ein Wunder übersteht die Bande den Crash unversehrt, doch nachdem sich der Staub gelegt hat, dröhnt ein furchterregendes Hämmern aus einem der Waggons. Lange können sich die Kids damit jedoch nicht aufhalten, denn kurz darauf müssen sie die Flucht vor dem eintreffenden Militär antreten. Charles Super 8 Kamera lief allerdings die ganze Zeit über weiter und hat einige schockierende Bilder eingefangen…

Spoiler (sort of): Es dürfte jedem klar sein, dass in dem Zug keine 1000 niedlichen Hundebabies eingesperrt waren, sondern irgendeine monströse und ziemlich angepisste Kreatur. Damit wären dann auch bereits die beiden wesentlichen Handlungsstränge abgesteckt. Zum einen gibt es die Geschichte rund um die jugendliche Freundesgruppe, zum anderen den Sci-Fi-Part des ausgebüchsten Monsters. Das größte Problem des Films besteht darin, dass er es bis kurz vor Schluss nicht schafft, diese zwei Erzählungen sinnvoll und stimmig miteinander zu verknüpfen, weshalb das Ende einmal mehr übers Knie gebrochen und unglaubwürdig wirkt. Allerdings vermag dieser Fauxpas die vielen positiven Aspekte der vorangegangen Laufzeit nicht nachhaltig zu mindern.

Selbst wenn der Name Steven Spielberg (den Abrams als Vorbild angibt und der von ihm als Produzent gewonnen werden konnte) nicht vom Plakat prangen würde: Die Homage an dessen Klassiker “The Goonies” und “E.T.”, oder auch an weitere Filme von ähnlichem Schlag wie “Stand By Me”, ist unverkennbar. Wären nicht die mitunter übertriebenen, zu gleichen Teilen dem Zielpublikum und den eigenen Ansprüchen geschuldeten Effekte, man könnte glatt den Eindruck gewinnen, “Super 8″ damals ebenfalls an einem dieser Sonntagnachmittage auf dem Sofa der Großeltern gesehen zu haben. Dies verdankt der Film zum Großteil den überragenden Jungdarstellern, die allesamt den authentischen Charme der besagten 80er-Jahre Vorbilder versprühen, ohne dabei wie bloße Kopien zu wirken. Joe, Charles, Alice und Co. brauchen sich keinesfalls hinter einem Chunk, einem Elliot oder einem Gordie Lachance zu verstecken! Unterstützung erhalten sie von einem sehr guten Drehbuch, dass sich genügend Zeit für seine Charaktere nimmt.

“Super 8″ schafft somit das, was vielen anderen Blockbustern heutzutage meist misslingt: Er involviert die Zuschauer emotional in das Geschehen, indem er eine Beziehung zwischen ihnen und seinen Figuren aufbaut und uns stets mit diesen mitfiebern lässt. Ein Umstand, der dazu führt, dass auch die eher lahme, teils deplatziert wirkende Story um die mysteriöse Kreatur wohlwollend in Kauf genommen wird.

Rating: ★★★★★★★★☆☆ 

Off

The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn Trailer #2

Neuer Trailer zur Spielberg/Jackson Kollabo “The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn”. Da ich die Comics als Kind kaum gelesen habe, kann ich relativ unvoreingenommen an das ganze rangehen und finde das bisher Gesehene gar nicht mal so übel.

Tintin and his friends discover directions to a sunken ship commanded by Capt. Haddock’s ancestor and go off on a treasure hunt.

(via Collider)

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Falling Skies Trailer

Erster Trailer zur von Steven Spielberg produzierten Sci-Fi Serie “Falling Skies”, die im Juni auf TNT anlaufen wird. Sieht auf eine positive Art trashig aus, könnte also was werden.

FALLING SKIES is an exciting new series from DreamWorks Television and executive producer Steven Spielberg. Noah Wyle (ER, TNT’s The Librarian movies) stars as a former college professor who becomes the leader of a group of soldiers and civilians struggling against an occupying alien force. Moon Bloodgood (Terminator Salvation) co-stars as Anne Glass, a therapist who works with the surviving children to help them cope with the traumatic situation. The series also stars Drew Roy (Lincoln Heights) as Hal and Maxim Knight (Brothers & Sisters) as Matt, Tom’s two sons; and Seychelle Gabriel (Weeds) as Lourdes, an orphaned teenager who helps run the group’s commissary. Will Patton (Armageddon, TNT’s Into the West) will play a recurring role as a fierce resistance fighter.

(via Collider)

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Super 8 Trailer

Nachdem der Trailer zu “Super 8″ in einer abgefilmten Version bereits seit einigen Tagen im Netz kursiert, wurde er heute nun offiziell veröffentlicht. Als kleiner J.J. Abrams Fanboy habe ich mir die Bootleg-Fassung natürlich nicht angeschaut, und dieser erste Teaser macht durchaus Lust auf mehr, ohne mich jedoch vom Hocker zu hauen. Übrigens: Wie man es vom Alias und LOST-Schöpfer gewohnt ist, gibt es wie damals bei “Cloverfield” im Vorfeld natürlich wieder eine ausgeklügelte virale Werbekampagne.

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Very Important Pixels

Viel zu sehen gibt es bei den Very Important Pixels,zwar noch nicht, aber was es zu sehen gibt ist ziemlich fantastisch. Die Helden der 80er beispielsweise. Oder alle bisherigen Bonds. Oder die Metamorphose des Michael Jackson. Oder eben die Herren Tarantino, Lynch, Lucas, Kubrick, Spielberg, Hitchcock und Burton da unten.

(via yay!everyday)