Genau genommen endete mein Urlaub bereits gestern, doch es hat sich während meines Berlinaufenthalts so dermaßen viel bloggenswerter Kram in meinem Feedreader angesammelt, dass der Montagabend überwiegend zur Materialsichtung drauf ging. Nun bin ich durch und habe nicht weniger als 20 Videos im Gepäck, womit dies die bislang am prallsten gefüllte Ausgabe meines Musikvideo-Roundups sein dürfte.
Es geben sich die Ehre: Aladdin, Azari & Ill, Bag Raiders, Clubfeet, Chilly Gonzales, Cold War Kids, Expo, LCMDF, Hey Champ, Joakim, The Kills, The Pains of Being Pure at Heart, Panda People, SBTRKT, Shindu, The Shoes, Small Black, Tyler, the Creator, Work Drugs und YACHT. Viel Spaß damit!
Die Wochenendausgabe, vollgepackt mit neuen Videos von Body Language, The Dø, Dum Dum Girls, Midnight Magic, Mixhell, The Pains of Being Pure at Heart, The Strokes, Summer Camp, Theophilus London, When Saints Go Machine und Work Drugs.
Puh, richtig was geboten kurz vorm Wochenende in Sachen neuer Musik: Mit dabei sind Videos von CFCF, The Go! Team, Jeremy Jay, Lykke Li, Menomena, The National, Nite Jewel, Puro Instinct, Starfucker und Yuck. Außerdem gibt es das neue Album von The Pains of Being Pure at Heart im Stream und Songs von The Kills und TV On The Radio sowie einen Gomma Labelsampler als kostenlose Downloads!
Wochentage haben hier drin ohnehin keine allzu große Bedeutung… Neue Videos von Does It Offend You, Yeah?, Foster The People, Le Corps Mince de Françoise, RJD2, Small Black, Wolfram feat. Hercules & Love Affair und Yuck, dazu der Titeltrack des neuen The Pains of Being Pure at Heart Albums im Stream sowie die ersten Töne der kommenden vierten The Strokes Platte.
Does It Offend You, Yeah? – The Monkeys Are Coming
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Heute macht der etwas umständliche Title dieser Rubrik zur Abwechslung tatsächlich etwas mehr Sinn, denn die Videos halten sich diesmal mit den Streams und Downloads die Waagschale. Sie kommen von Digitalism, Panda People, Primary 1, The Pass und The So So Glos und werden ergänzt von neuen Tracks von Crystal Castles feat. Robert Smith, The Drums x Twin Shadow, The Pains of Being Pure at Heart und Smith Westerns.
Digitalism – Blitz
Lange musste man auf neues Material von Digitalism warten und die Erwartungen waren aufgrund ihres fulminanten Debütalbums “Idealism” ziemlich hoch. “Blitz” finde ich persönlich leider eher unspektakulär.
“Stratosphere”, der zweite Track von der neuen EP, gefällt mir da schon wesentlich besser:
Panda People – Nothing Is Missing” Panda People waren mir zuvor kein Begriff, aber der Gute-Laune-Synthie-Pop-Song “Nothing Is Missing” samt abgefahrenem 80s Sunset Strip Gedächtnisvideo änderten dies schlagartig (Ja, die kommen tatsächlich aus Erlangen).
The Pass – Criminal
Das Debütalbum “Burst” von The Pass zählt zu den handverlesenen Releases in diesem Jahr, die ich in Gänze käuflich digital erworben habe, was für die Qualität der Elektropopper aus Louisville, Kentucky spricht. Zur neuen Single “Criminal” gibt es nicht nur ein Video, sondern auch einen kostenlosen Download bei Pretty Much Amazing.
The So So Glos – Fred Astaire The So So Glos (die ich vor ziemlich genau einem Jahr im Vorprogramm von The Virgins leider verpasst habe) wurden von den einschlägigen Blogs bereits zum Next Big Thing aus New York City erklärt, da waren The Drums noch nicht mal auf dem Cover des NME. Hier das Video zu ihrer neuen Single “Fred Astaire”.
Crystal Castles (feat. Robert Smith) – Not In Love
Großartige Kollaboration zum Jahresende: Für ihre nächste Single, das Platinum Blonde Cover “Not In Love”, haben sich Crystal Castles entschieden, die Vocals von niemand Geringerem als The Cure Frontmann Robert Smith neu einsingen zu lassen. Das Ergebnis ist so toll, dass ihr es euch am besten sofort bei Gorilla vs. Bear legal und gratis besorgen geht!
The Drums – Me And The Moon (Twin Shadow Remix)
Eine der gehyptesten Bands des Jahres wird von einem der angesagtesten Newcomer des Jahres geremixed. Nuff said!
The Pains of Being Pure at Heart – Heart In Your Heartbreak
3x “Heart” in einer Zeile, dafür gibt’s drei Herzen von mir: Die neue Single von The Paings of Being Pure at Heart! ♥♥♥
Smith Westerns – Weekend
Das beste kommt diesmal tatsächlich zum Schluss. Der Vorbote “Weekend” vom kommenden Smith Westerns Album “Dye It Blonde” (VÖ 18.1.2011) ist ganz klar der beste neue Song, den ich in dieser Woche gehört habe.
Die sympathischen Twee-Popper The Pains of Being Pure at Heart, denn gerade als das Wetter sich anschickt, mich mit fiesem Nordwind und trübem Himmel in die nächste Herbstdepression mitten im Juni zu stürzen, veröffentlichen sie das Video zu ihrer neuen Single “Say No To Love” und sorgen so zumindest innerhalb meiner vier Wände für eine sommerliche Atmosphäre.
Zwar haben The Pains Of Being Pure At Heart mit “Say No To Love” eine wunderbare neue Single am Start, das frisch veröffentlichte Musikvideo mit den überdimensionalen Plüschtieren gehört allerdings zum Titeltrack ihrer 2009er EP “Higher Than The Stars”. Da habe ich selbstverständlich auch nichts dagegen.
Das wäre doch nicht nötig gewesen! Insound schenkt mir nachträglich zum Geburtstag jeweils einen Song der meistverkauften Alben aus 2009. Und das Geschenk teile ich natürlich nur zu gerne mit euch.
Unter anderem können dort Perlen wie “Lust for Life” von den Girls, “Little Secrets” von Passion Pit oder “Come Saturday” von The Pains of Being Pure at Heart – um nur einige zu nennen – kostenlos herunter geladen werden. Holt sie euch, solange sie noch frisch sind!